Magnesium und Vitamin K

Januar 6, 2017

Erschöpfter Körper im Winter? Magensium & Vitamin K hilft!

Wie Sie vielleicht von der Website http://blutdruckhoch.de/551-2/ gesehen habt, dass selbst der Körper, viel erschöpfter wird wenn Sie einen niedrigen Blutdruck haben.

Deswegen will ich Ihnen zeigen, wie man es mit Magnesium & Vitamin K schafft, dass zu vermeiden!

Sehen wir uns doch erstmal die Vorteile Von Magnesium und Vitamin K

Vorteile von Magnesium & Vitamin K auVM 040_2011 - 001(49).jpgf einen Blick

Magnesium

  • Erhält Knochen und Zähne
  • Verringert Müdigkeit- und Erschöpfungszustände
  • Bewirkt eine normal Funktion des Nervensystems
  • Stärkt die Muskelzellen

Vitamin K

  • Unterstützt den Stoffwechsel
  • Trägt zu gesunden Knochen, Bindegewebe und Nierenfunktion bei
  • Wirkt unterstützend für die Blutgerinnung

(Zentrum der Gesundheit)- Viele Menschen ist es gar nicht bewusst, wie wichtig Magnesium und Vitamin K für Sie sind. Vitamin K ist nicht nur gut für die Blutgerinnung, sondern es schützt vor Krebs und aktiviert auch die Knochenbildung. Vitamin K hindert das Calcium im Blut daran, sich als tödliche Plaque in den Arterien festzusetzen und hält so unsere Gefässe sauber. Eine ausreichende Aufnahme mit der richtigen Nahrung kann einem Vitamin K-Mangel einfach und natürlich vorbeugen. Schützen auch Sie Ihre Gesundheit mit Vitamin K.

Calcium ist ein wichtiger Mineralstoff, welcher für die Bildung von Knochen und Zähnen verantwortlich ist und in unserem Körper Verwendung findet. Doch falls unser Körper aus irgendeinen Grund, das Calcium für diese Prozesse aus dem Blut abzuziehen, bleibt es im Blut zurück, weswegen sie von den Gefäßwänden aufgenommen werden. Was dazu führen kann, dass die Arterienwände verkalken und deswegen werden zu einer Ablagerung des Kalkes in Form von Nierensteinen vermutet.
An dieser Stelle kommt Vitamin K zum Einsatz: Es entfernt überschüssiges Calcium aus dem Blut, so dass es für die Knochen- und Zahnbildung eingesetzt werden kann und sich weder in den Blutgefässen noch in den Nieren ablagert. Ein ausreichend hoher Vitamin-K-Spiegel senkt somit das Risiko für Arteriosklerose (und damit natürlich auch für Herzinfarkte und Schlaganfälle) sowie vermutlich auch das Risiko für Nierensteine.

 

Mit einem Nahrungsergänzungsmittel es genauso möglich machen?

Magnesium Komplex für gesundes Herz, Muskel, Nerven und Knochen!

Mit Magnesium Komplex verhindern Sie sowohl Magnesium als auch Vitamin K Mangel!

 

 

 

Wir sagen ja! Es ist möglich denn mit Magnesium Komplex von Dr. Jokar ist es möglich sowohl Magnesium & Vitamin K Mangel zu vermeiden.

 

November 2, 2016

Die Bedeutung von Magnesium für den Körper

Warum Magnesium für unserenn Organismus so wichtig ist

Magnesium gehört, wie alle Mineralstoffe und Spurenelemente, zu den essenziellen Nährstoffen die der Körper benötigt.

Das heißt, unser Organismus braucht Magnesium, kann es aber nicht selbst produzieren. Der tägliche Magnesiumbedarf muss daher zwingend über die Ernährung gedeckt werden.

Gemüse ist ein Magnesiumlieferant

Magnesium ist an vielen Körperfunktionen beteiligt. Bekannt ist es vor allem als Muskel- und Nervenmineralstoff. Man findet sich größtenteils im Skelett und in der Muskulatur, aber auch zwischen den Körperzellen. Es aktiviert hunderte Enzyme, insbesondere die des Energiestoffwechsels, unterstützt die Funktion Ihres Nervensystems und spielt eine wichtige Rolle für gesunde Muskeln und Knochen. Es kann auch dabei helfen, Müdigkeit und Ermüdung zu verringern. Zusätzlich trägt es zu einer normalen Eiweißsynthese bei. Das alles macht es vor allem für Sportler so wichtig.

Tagesbedarf:

Jugendliche zwischen 15 und 18 Jahren sollte eine tägliche Magnesiumzufuhr von 350-400 mg haben. Der Tagesbedarf von erwachsenen liegt bei ca. 375 mg. Männer haben generell einen leicht höheren Bedarf als Frauen, da sie über mehr Muskel- und Knochenmasse verfügen. Wie hoch der Magnesiumbedarf beim Einzelnen ist, hängt von der individuellen Lebensweise ab: Sportlich Aktive, Frauen während der Schwangerschaft und Stillzeit sowie Menschen, die im Job oder Alltag oft unter Stress stehen, sollten mehr Magnesium zu sich nehmen.

Versorgung:

Vollkorn-Getreideprodukte, Gemüse, Nüsse, Milch, Geflügel, Fisch und Kartoffeln sind hervorragende Magnesiumlieferanten.

Durch die Verarbeitung können die Lebensmittel jedoch einen Teil ihres ursprünglichen Magnesiumgehalts verlieren. Anders als bei Nahrungsmitteln liegt der Mineralstoff im Mineralwasser bereits in gelöstem Zustand vor und kann somit optimal vom Körper aufgenommen und verwertet werden. Die Bioverfügbarkeit ist folglich besser als die von Magnesium aus anderen Lebensmitteln. Das haben mehrere Studien mit unterschiedlichen bewiesen.

August 31, 2016

Kopfschmerzen

Die lange Urlaubsfahrt, der spannende Kinofil in 3-D-Technik: Die Kopfschmerzen kommen, wenn die Alltagsroutine fehlt oder etwas besonders Aufregendes passiert. Intuitiv, ohne groß überlegen zu müssen, gönnen sich Kopfwehgeplagte dann genau das, was ihnen aus Erfahrung guttut: einen kurzen Spaziergang um den Block, ein Nickerchen auf dem Sofa und ausreichend Ruhe.

Welche Mittel und Methoden helfen

Mit Kopfschmerzen plagen sich viele ältere Menschen. Zehn Prozent der Frauen und fünf Prozent der Männer über 70 Jahre leiden unter immer wiederkehrenden Beschwerden, belegen aktuelle Zahlen der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG). Mit am häufigsten diagnostizierten die Ärzte bei älteren Patienten einen dumpf drückenden Spannungskopfschmerz. Die gute Nachricht ist: Bei milden Beschwerden helfen oft schon einfache Tricks wie schnell einen Espresso trinken oder die Stirn mit Minzöl betupfen. Für manchen Selbsthilfe-Tipp brauchen Kopfschmerzpatienten aber ein wenig Geduld, etwa beim Erlernen einer Entspannungstechnik. „Leider denkt die Mehrheit der Älteren, man könne nichts gegen die Beschwerden tun“, bedauert Dr. Stefanie Förderreuther von der Universitätsklinik München, „und findet sich damit ab.“ Das ergab ihre Befragung von mehr als 100 Senioren eines Münchener Wohnstifts. „Dabei kann jedem gut geholfen werden“, beteuert die Präsidentin der DMKG, die sich wünscht, dass künftig mehr Patienten mit Kopfschmerzen ihren Arzt von sich aus kontaktieren.

Viele Beschwerden entstehen durch einen Magnesiummangel. Dieser Mangel erzeugt Kopfschmerzen, Konzentrationsschwächen und einen Dämmerungszustand des Geistes. Doch mit ganz simplen Methoden lässt sich ein Magnesiummangel vorbeugen oder beheben. Darunter zählt auch das Aufnehmen von Magnesium durch die Nahrung (z.B. Hülsenfrüchte, Bananen, Sesam), falls dies immer noch nicht ausreichend ist können Mangnesiumpräparate wie Magnesium Komplex eingenommen werden.

Genaue Diagnose wichtig

Besonders bei neu auftretenden, ungewohnt heftigen Beschwerden sei eine ärztliche Abklärung wichtig, betont Stefanie Förderreuther. So steigt mit dem Alter die Wahrscheinlichkeit, dass eine ernste Erkrankung hinter dem Ziehen im Kopf steckt: eine kleine Blutung zwischen Gehirn und Schädelknochen zum Beispiel oder eine Entzündung der Schläfenarterie, die eine andere Therapie erfordert. „Zudem kann sich eine Migräne im alter verändern“, erläutert die Neurologin. „Oft wird sie milder, uncharakteristischer, sodass es schwierig ist, zu erkennen: Was habe ich?“ Dann könne nur der Arzt die Art der Kopfschmerzen entlarven. Gut vorbereitete Patienten helfen ihm bei der Diagnose, weiß die Kopfschmerz-Expertin. „Toll ist es, wenn ein Patient sich in einem Kopfschmerztagebuch vorab Notizen macht, an welchen Tagen die Beschwerden auftreten, und eine Liste aller eingenommen Arzneien mitbringt“, sagt Stefanie Förderreuther und schiebt beruhigend hinterher: „In den meisten Fällen sind Kopfschmerzen harmlos.“

August 11, 2016

Magnesium und Sport

Magnesium, das Wundermineral

Passend zu den Olympischen Spielen Behandeln wir das Thema Magnesium und Sport. Da viele Sportler, ob Freizeit Kicker oder Leistungsschwimmer, auf das Wundermittel Magnesium schwören. Diese hohe Nachfrage entsteht durch seine Wirkung auf den menschlichen Körper und welche Bedeutung es für die Verfassung der Sportler hat. Magnesium ist nämlich ein essenzieller Nährstoff, der lebenswichtig für den menschlichen Körper ist. Jedoch kann es nicht selbstständig vom Körper produziert werden. Dies bedeutet, dass ausreichend Magnesium durch die Nahrung aufgenommen werden muss. Deshalb ist der Verzehr von Magnesiumreichen Lebensmitteln wie Getreide, Nüsse oder Hülsenfrüchte ratsam. Des Weiteren ist die Funktion des Minerals das Aktivieren von über 300 Enzymen. Vor allem die des Stoffwechsels, um ein funktionierendes  Nervensystem, gesunde Knochen und Muskeln zu garantieren. Deshalb sollte die tägliche Zufuhr zwischen 350 bis 400mg liegen. Doch Hobby-, als auch Leistungssportler haben einen höheren Tagesbedarf als die normale Tagesdosis. Hinzu kommt das es vielen schwer fällt ihren Magnesiumbedarf nur durch den Verzehr von gängigen Lebensmitteln zu decken, jedoch bieten Magnesiumpräparate die Nötige Abhilfe.

Die Bedeutung für den Sport

Ein hoher Magnesiumverbrauch im Sport entsteht vor allem durch den beschleunigten Stoffwechsel und das verstärkte Schwitzen, denn pro Liter Schweiß werden ca. 10 bis 30mg Magnesium verbraucht. Wird das entstandene Defizit nicht ausgeglichen können Muskelkrämpfe und auf längere Zeit gesehen Leistungsabfälle, eine erhöhte Regenerationszeit, Herzrhythmus- und Schlafstörungen entstehen. Deshalb ist es Empfehlenswert Magnesiumpräparate während der Regenerationsphase zu sich zunehmen. Damit der Körper seinen Magnesiumvorrat auffüllen kann und entstandene Schäden auskurieren können. Jedoch ist von einem Verzehr kurz vor dem Sport ab zu raten, da es die Leistungsfähigkeit vermindern kann. Wenn der Magnesiumbedarf ausreichend gedeckt ist kann es positive Effekte auf den Körper haben, wie zum Beispiel eine höhere Ausdauer, eine verkürzte Regenerationsphase und das Aufrechterhalten des Leistungsniveaus. Als Fazit lässt sich sagen, dass ein geregelter Haushalt nicht nur vor Verletzungen schützt, sondern auch die Leistungsfähigkeit erhöht.

Juni 30, 2016

Magnesium gegen Rückenschmerzen

Rückenschmerzen treten inzwischen immer häufiger auf.

Massagen helfen ähnlich wie Magnesium

Auch Massagen können bei verkrampfte Muskeln helfen

Über die Hälfte der Einwohner Deutschlands berichtet, mindestens einmal jährlich von Schmerzen betroffen zu sein, die den Betroffenen fast bewegungsunfähig machen können. Häufig treten die Schmerzen im unteren Rücken im Bereich der Lendenwirbelsäule sowie der Nacken- und Schulterregion auf. Bei einem Hexenschuss treten dann aufgrund von akuten Muskelverkrampfungen extreme Schmerzen auf, die heftige Beschwerden verursachen.

In über 90% der Fälle ist die Wirbelsäule unbeschädigt, der Schmerz beruht somit auf einer unspezifischen funktionellen Störung. Hängen die auftretenden Schmerzen mit verkrampften Muskeln zusammen, weil sie direkt dadurch verursacht werden oder aber die verkrampften Muskeln das Erscheinungsbild der Rückenschmerzen verstärken, dann kann eine vermehrte Zugabe von Magnesium helfen.

Gerade im fortschreitenden Alter kommt es immer häufiger zu Muskelkrämpfen. Es kann theoretisch jeder Muskel betroffen sein.

Wie hilft Magnesium?

Magnesium unterstützt die Entspannung der Muskeln und lindert dadurch effektiv akute Schmerzen. Das hat den Vorteil, dass die Schmerzen nicht nur übertüncht, sondern tatsächlich gemildert werden. Wichtig ist bei der Einnahme von Magnesium der Blick darauf, in welcher Form das Magnesium vorliegt. Unser Körper kann nur einen gewissen Prozentsatz des zugeführten Magnesium verwerten. Optimal funktioniert die Absorption des wichtigen Mineralstoffs, wenn es in der Form Magnesiumcitrat vorliegt. Je hochwertiger das Magnesium dabei gewonnen wird, desto eher zeigt sich eine positive Wirkung.

Bei einem anhaltenden Magnesiummangel muss ein Arzt konsultiert werden, da Magnesiummangel ein Anzeichen schwerwiegender Nierenprobleme sein kann!

Noch ein Tipp bei Rückenschmerzen:

Übrigens sollten Sie bei Rückenschmerzen darauf achten, nicht zu oft und nicht zu lange in eine Schonhaltung zu verfallen. Lange Bettruhe ist tabu. Versuchen Sie, sich soweit es bewegungstechnisch und schmerztechnisch möglich ist, leichten Ausdauersport zu betreiben, selbst wenn es nur kurze Spaziergänge sind. Bewegen Sie sich dabei vorsichtig und moderat, aber bewegen Sie sich. Bewegung ist wichtig bei RückenschmerzenSo verhindern Sie ein unbewusstes Anspannen der Muskeln. In der Schonhaltung hingegen passiert es schnell, dass zuviel Schonung zu einer Muskelanspannung führt, die die Schmerzen verschlimmert.

Magnesium hilft gegen die unbewusste Anspannung und ermöglicht es Ihnen somit, schneller wieder das Leben ohne Schmerzen zu genießen.

Juni 8, 2016

Vitamin K für Herz und Kreislauf

Um auch im hohen Alter noch gesund und aktiv zu leben ist ein gesundes Herz-Kreislauf-System von zentraler Bedeutung. Leider führen ungesunde Gewohnheiten, wie Rauchen, schlechte Ernährung und wenig Sport zu bleibenden Schäden im Herz-Kreislauf-System. Die häufigste Erkrankung sind dabei gefährliche Ablagerungen in Herz- und Blutgefäßen, die als Arteriosklerose oder Plaque bezeichnet werden. Durch die Ablagerungen werden die Arterien verengt und verhärten sich und das Blut kann nicht mehr problemlos durch die Blutgefäße fließen, was im schlimmsten Fall zu einem Infarkt führt. Arteriosklerose ist die Hauptursache für das Auftreten von Herzinfarkten und Schlaganfällen im fortgeschrittenen Alter.

Besonders schwerwiegend ist die Tatsache, dass die verengten Blutgefäße sich nicht von selbst regenerieren können. Beim Rauchen beispielsweise setzt die Selbstregeneration der Lungen schon nach wenigen Wochen ohne Zigarette ein. Das Gewebe dort erneuert sich kontinuierlich und nach einigen Jahren kann sich eine Lunge vollständig von dem durch das Rauchen zugefügten Schaden erholen. Auf den ersten Blick ist dies sicherlich eine erfreuliche Nachricht für alle Ex-Raucher, doch leider stellen die nach Jahren immer noch verkalkten Blutgefäße eine große Gefährdung dar.

 

Muss man sich damit abfinden? Nein! Denn es gibt eine Möglichkeit die verkalkten Blutgefäße zu entschlacken!

 

Vitamin K – Eine neue Hoffnung?

Wenige Menschen wissen von der Bedeutung von Vitamin K auf den menschlichen Körper. Neben positiven Einflüssen auf die Funktion der Knochen und die Blutgerinnung hat Vitamin K noch eine weitere nicht zu vernachlässigende Funktion im Körper:

 

Es sorgt für eine plaquefreies Herz-Keislauf-System ohne Arteriosklerose!

Die Wissenschaft ist sich einig

Mehrere wissenschaftliche Untersuchungen belegen die Plaque-reduzierende Eigenschaft von Vitamin K. So wurde im Fachblatt Atherosclerosis eine Studie mit über 500 Teilnehmern veröffentlicht, in der bewiesen werden konnte, dass eine Vitamin-K-reiche Ernährung die Bildung tödlicher Plaque deutlich verringert.

Auch die Rotterdam-Herz-Studie zeigte während einer Beobachtungszeit von zehn Jahren, dass Menschen, die sich von Lebensmitteln mit einem hohen Anteil an natürlichem Vitamin K ernährten, eindeutig weniger Calcium-Ablagerungen in den Arterien aufwiesen als andere. So belegte die Studie, dass natürliches Vitamin K das Risiko an Arteriosklerose zu erkranken oder an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu sterben, um 54% reduzieren kann.

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Vitamin K macht Verkalkung rückgängig

Darüber hinaus wurde in einer weiteren Studie untersucht und bewiesen, dass Vitamin K die Verkalkung der Blutgefäße nicht nur verhindern kann, sondern bereits vorhandene Arteriosklerose sogar rückgängig gemacht werden kann. Im Versuchsaufbau konnte bei Testpersonen mit extrem K-haltiger Ernährung nach zwei Jahren eine bis zu 50% verminderte Arteriosklerose festgestellt werden als bei der Kontrollgruppe.

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Zusammen mit Vitamin D zu einem gesunden Blutkreislauf

Die Wirkung vonn Vitamin K hängt eng mit Vitamin D zusammen, welches durch das Sonnenlicht im Körper selbst produziert werden kann. Beide Vitamine arbeiten Hand in Hand um die Produktion eines Proteins (Matrix-GLA-Protein) zu steigern, welches die Arterien vor Verkalkung schützt. Einige Minuten im direkten oder ein 30 minütiger Aufenthalt unter indirekter Sonneneinstrahlung reichen schon aus um die benötigte Menge an Vitamin D zu produzieren. Sofern Sie genügend Vitamin K zu sich nehmen können Sie ihr Sonnenbad noch mehr genießen!

 

März 17, 2016

Frühjahrsmüdigkeit – Wecken Sie Ihr Murmeltier!

Die Natur erblüht, doch der Mensch ist noch im Wintermodus. Was können wir tun, um Kreislauf und Immunsystem anzuregen?
Siebenschläfer müsste man sein! Oder Murmeltier. Die dürfen sich noch wochenlang im kuschlig gepolsterten Nest zusammenrollen und einfach nur schlafen, bis der Frühling so richtig da ist. Unsereins dagegen kämpft sich unmotiviert und dauermüde durch den Tag, geplagt von Kreislaufproblemen und Kopfschmerzen.
„Frühjahrsmüdigkeit“ nennt man hierzulande in Deutschland diesen Zustand, der manche Frauen und Männer jedes Jahr aufs Neue befällt, wenn der Winter sich allmählich verabschiedet und die Tage wieder länger, heller und wärmer werden. Das Phänomen kennt man aber nicht nur hierzulande, sondern in allen Regionen, in denen sich Tageslänge, Temperatur und Lichtverhältnisse mit den Jahreszeiten merklich ändern. Die Natur blüht und ist voller Kraft, doch der Mensch macht schlapp – wie kann das sein? „Wir tun uns schwer mit der Umstellung vom Winter- auf den Sommermodus, weil Stoffwechsel und Hormonhaushalt sich auf eine neue Situation einstellen müssen“, sagt Professor Andreas Matzarakis, Biometeorologe beim Deutschen Wetterdienst und erklärt somit die Frühjahrsmüdigkeit. Ein paar Wochen dauert es laut Matzarakis, bis der Frühjahrs-Umbau im Körper abgeschlossen ist, die Müdigkeit verfliegt und auch wetterfühlige Menschen den Beginn der warmen Jahreszeit genießen können. Was hilft dabei, mit der Umstellung besser klar zu kommen?

Kreislauf und Abwehr trainieren

people-1045116_640Professorin Petra-Maria Schumm-Draeger, Chefärztin am Münchener Klinikum Bogenhausen, rät dazu, sich am besten täglich und bei jedem Wetter im Freien zu bewegen. „Viele Diabetiker haben während der Wintermonate meist schlechtere Blutzuckerwerte, da einfach die Bewegung fehlt“, weiß die Ärztin. Sportliche Aktivität helfe ihnen dabei, ihre Werte wieder zu verbessern. Außerdem kurbelt Bewegung die Abwehr an – und tut dem Herz-Kreislauf-System gut. Die Ärztin selbst gehe mindestens dreimal die Woche joggen. Allgemein empfiehlt sie: „Holen Sie das Fahrrad aus dem Keller, walken oder joggen eine Runde. Hauptsache, es macht Ihnen Spaß!“ Bewegungseinsteiger fragen vorher ihren Arzt, welche Belastung gut für sie ist.
Das Immunsystem lässt sich auch im Badezimmer trainieren: zum Beispiel mit kalt-warmen Wechselduschen (bei Herzproblemen vorsichtshalber den Arzt fragen). Dazu einfach warm duschen, bis man sich wieder angenehm durchwärmt fühlt. Dann den Wasserstrahl auf kühler (Ungeübte: keinesfalls eiskalt, lieber lauwarm) stellen. Zuerst die Gliedmaßen abduschen: rechtes Bein außen vom Fuß bis zur Hüfte, zurück innen vom Oberschenkel zum Fuß, dann das linke Bein. Nun den rechten Arm außen über den Handrücken bis zu Schulter, innen zurück bis zur Hand duschen. Dann sind Brust, Bauch, Nacken und Gesicht dran. Zweimal wiederholen, mit kalt aufhören.

Licht tanken

Für den Biometeorologen Matzarakis steht an erster Stelle: „Sonne, Sonne, Sonne!“ Sie hilft dem Körper, sich auf die längeren Tage einzustellen. Außerdem bildet der Körper mit Licht Vitamin D. Das ist nicht nur wichtig für den Knochenaufbau, sondern nützt auch der Abwehr. Bei großen Problemen mit der Frühjahrsmüdigkeit hilft vielleicht eine Lichttherapie. Sie wird in Arztpraxen angeboten, ist aber keine Kassenleistung. Alternativ kann man sich aber auch Nahrungsergänzungsmittel zulegen, wenn man lieber auf eine günstige, einfache und vor allem schnelle Methode zurückgreifen möchte.

Frühlingsgefühle erleben

Einen eher unkonventionellen Tipp, um gesund und immunstark ins Frühjahr zu starten, geben niederländische Forscher: leidenschaftlich küssen. Nüchtern betrachtet, tauscht man dabei Mikroben aus, die das Immunsystem gegen Krankheitserreger wappnen. Medizinerin Schumm-Draeger glaubt aber eher an die emotionale Wirkung von Küssen: Es macht glücklich. Und was der Psyche eines Menschen guttut, stärkt auch die Gesundheit.

März 7, 2016

Magnesiummangel – nicht zu verwechseln mit dem Altern

Viele Menschen ab dem 50. Lebensjahr beschweren sich über Muskelkrämpfe und Zuckungen, die sie nachts aus dem Schlaf reißen. Das Ergebnis: Eine unruhige Nacht und Muskelsteifheit über den Tag. Die Mehrheit stempelt diese Vorfälle unter dem Alterungsprozess ab, was allerdings nur bedingt der Wahrheit entspricht. Denn in über 90% der Fälle handelt es sich um einen einfachen Magnesiummangel, der kinderleicht behoben werden kann.

Anzeichen von Magnesiummangel

wadenkrampfMagnesium ist für unseren Körper unentbehrlich und wird in großen Mengen benötigt. Allerdings ist ein Magnesiummangel besonders bei Menschen über 50 Jahren keine Seltenheit, was sich negativ auf den gesamten Organismus auswirkt. In Zahlen: Nach Angaben des Deutschen Instituts für Ernährungsmedizin und Diätetik decken nur etwas mehr als 50% der Menschen ab 50+ ihren täglichen Magnesiumbedarf, etliche von ihnen nur die empfohlene Untergrenze.
Männer wie Frauen leiden am Magnesiummangel: Bei Frauen liegt dies vor allen an der Menopause, da durch die erhöhte Zufuhr von Kalzium (Stärkung der Knochendichte) Magnesium vernachlässigt wird. Bei Männern setzt der Mangel durch einen zu hohen Verzehr von Kaffee, Tee, kohlesäurehaltigen Softdrinks oder zuckerhaltigen Snacks über den Tag ein. Light-Produkte mit Zuckerersatz oder anderen Zusatzstoffen spülen das Magnesium über den Urin aus. Zudem fördert täglicher Stress zu einer Überproduktion an Adrenalin und Kortison, welche den Magnesiumhaushalt erschöpfen.

Typische Anzeichen eines Magnesiummangels:

  • Muskelkrämpfe
  • Zuckungen im Gesicht
  • Innere Unruhe
  • Schlechter Schlaf
  • Kopfschmerzen
  • Chronische Schmerzen

Empfehlungen bei einem Magnesiummangel:

Wenn Sie an einem der oben aufgeführten Symptome regelmäßig leiden, haben Sie mit großer Wahrscheinlichkeit zu wenig Magnesium in Ihrem Körper. Doch was kann man machen?

  1. Verzichten Sie auf Zuckerersatz.
  2. Verzichten Sie auf kohlensäurehaltige Softdrinks, die die Magnesiumaufnahme behindern.
  3. Essen Sie mehr magnesiumreiche Lebensmittel wie Kürbiskerne, Mandeln, Cashew-Kerne, Heilbutt, Spinat oder Kleie
  4. Trinken Sie statt Leitungswasser Quellwasser, da dieses magnesiumreicher ist.
  5. Verzichten Sie weitestgehend auf Alkohol, da dieser den Stuhlgang und somit die Ausspülung antreibt.
  6. Wenn Sie Ihre Ernährung nicht umstellen möchten oder können, empfiehlt es sich, auf Nahrungsergänzungsmittel zurückzugreifen.
Januar 12, 2016

Schlafen…Wenn dies zu einen Problem wird

 

Ich habe solche Schwierigkeiten einzuschlafen, was kann ich dagegen unternehmen?

Dies ist die Frage, die Ana Becker aus Brandenburg gestellt hat und folgend von der Apothekerin Laura Hartmann geantwortet wird:

Essen Sie abends spät und oft noch drei Gänge? Äußere Ursachen für schlechtes Einschlafen wie späte, schwere Mahlzeiten oder sogar viel Kaffee, aber auch störendes Licht sowie Lärm, können leicht vermieden bzw. umgestellt werden.

Schlafen

Gehen Ihnen möglicherweise viele Sorgen durch den Kopf? Bei einem Muskelentspannungs- oder autogenen Training lernen Sie auf langer Sicht, abends leichter abschalten bzw. einschlafen. Es gibt sogar Volkshochschulen, die Kurse für Einsteiger anbieten. Vorübergehend können Sie zu den Pflanzenextrakten zugreifen, die Ihren schlaf fördern und somit auch eine bessere Lebensqualität mit sich bringen, wie zum Beispiel: Baldrianwurzel, Hopfenzapfen, Lavendel, Melissenblätter und Passionsblume, die beruhigend und angstlösend wirken.

Möglicherweise haben Dauermedikamente Einfluss darauf, dass Sie Schlafstörung haben. Erwähnenswert dabei sind bestimmte Herz- und Kreislaufmittel. Aus diesen Grund sollten Sie Ihre gesamte Arznei mit Ihren Apotheker besprechen. Was wir Ihnen aber auch empfehlen, ist Magnesium Komplex zu sich zu nehmen. Denn Magnesium hat folgende Vorteile:

– Trägt zum Erhalt normaler Knochen und Zähne bei,
– Trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Erschöpfung bei,
– Trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei.

Außer, der Entspannung Ihrer Nerven und somit besseren schlaf, kann Magnesium/Vitamin K Ihnen behilflich sein, in dem es nicht nur die Blutgerinnung kontrolliert, sondern auch die Knochenbildung aktiviert und als Zellschutz dient, was die wenigsten Menschen wissen.

November 23, 2015

Vitamin K für die Blutgerinnung

 

Der tägliche Bedarf an fettlöslichem Vitamin K ist nicht genau untersucht. Einzig steht fest: Der Körper kann das Vitamin in recht großen Mengen speichern. Man ist sich sicher dass dies der Grund ist, dass Mangelerscheinungen eher selten auftauchen. Zudem kann der Mensch Vitamin K selber bilden. Ob die Eigenproduktion der Darmbakterien allerdings ausreicht ist mehr als fraglich.

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Da Vitamin K in der Leber gespeichert wird kann ein Mangel zu einer chronischen Lebererkrankung führen. Ebenso können die Einnahme von Medikamenten, die eine Blutgerinnung hemmen und eine gestörte Fettaufnahme Mangelerscheinungen herbeiführen.
Antibiotika hingegen führen nur gelegentlich zu einem Defizit, da Antibiotika oft die Darmflora lädieren, was die Aufnahme von Vitamin K über den Dickdarm erschwert.
Typische Anzeichen eines Vitamin-K-Mangels sind Störungen der Blutgerinnung, die zu Blutungen führen. Zudem zeigen Studien, dass ein Risiko für Knochenbrüche, bei einer verminderten Vitamin K Aufnahme über die Nahrung, erhöht sein kann. Deshalb wird Säuglingen nach der Geburt vorsorglich Vitamin K gespritzt, da die Darmbakterien diesen Nährstoff noch nicht bilden können und die Zufuhr über die Muttermilch zu gering ist. Denn ein Mangel an Vitamin K kann bei Säuglingen zu schwerwiegenden Hirnblutungen führen.

Vitamin K in der Nahrung

Vitamin K umfasst mehrere Verbindungen mit dem gemeinsamen Strukturelement 2-Methyl-1,4-Naphtochinon. Vitamin K1 ist pflanzlicher Herkunft und kommt vor allem in grünen Gemüsearten, Algen und Pflanzenölen vor. So enthalten 100g Grünkohl 817 Mikrogramm Vitamin K und ist damit das reichhaltigste Gemüse. Auf Platz zwei und drei reihen sich Spinat (mit 335 Mikrogramm) und Rosenkohl (mit 275 Mikrogramm) ein.
Als Vitamin K2 stammt aus Bakterien und ist in kleinen Mengen in Fleisch und Eiern enthalten. Zudem sind ausgewählte Milchprodukte wie Käse und Joghurt reich an Vitamin K. Das reichhaltigste Fleisch: Innereien. Genauer noch, die Hühnerleber mit 80 Mikrogramm Vitamin K.

Vitamin-K-Bedarf

Trotz der körpereigenen Produktion an Vitamin K ist eine ausreichende tägliche Aufnahme des Vitamins zu empfehlen. In den Niederlanden hat man die tägliche Verzehrmenge an Vitamin K auf 80 Mikrogramm pro Tag festgelegt. Der geschätzte Vitaminbedarf (1-1,5 Mikrogramm pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag) bezieht sich auf die normale Blutgerinnung, jedoch ist es unter heutiger Sicht mehr als fraglich, ob diese Menge auch für die restlichen Funktionen von Vitamin K ausreicht.