Magnesium und Vitamin K

Juni 14, 2018

Magnesium verhilft zur Traumfigur

Magnesium hilft beim Abnehmen

Magnesium hilft Ihnen beim Abnehmen.

Magnesium ist wichtig für unseren Körper und hilft Sportlern gegen lästige Wadenkrämpfe. Dies ist allgemein bekannt. Aber wussten Sie, dass Magnesium Ihnen auch beim Abnehmen helfen kann? Was ein Magnesiummangel im Körper verursachen kann und wie es hilft überschüssige Pfunde loszuwerden, erfahren Sie hier!

Magnesiummangel lässt Sie zunehmen

Magnesiummangel verhindert die Gewichtsabnahme. Der Grund hierfür ist, dass das Fehlen wichtiger Mineralstoffe der Körper eine regelrechte Fresssucht mit Fressattacken entwickelt. Verantwortlich hierfür sind die heutzutage industriell verarbeiteten Lebensmittel, die kaum oder gar keine Nährstoffe mehr enthalten.

Durch die vom Magnesiummangel ausgelösten Fressattacken essen Sie immer mehr leere Kalorien – und nehmen immer weiter zu! Aber Magnesiummangel hat nicht nur Folgen für Ihr Körpergewicht. Auch Ihr Stoffwechsel wird gestört.

Ein Mangel an Magnesium hemmt die Fettverdauung

Die Vitamine des B-Komplexes und Magnesium steuern die Verdauung sowie die Aufnahme und Verwertung von Proteinen, Fetten und Kohlenhydraten. Dies tun sie, indem sie spezielle Enzyme im Körper aktivieren. Bei Magnesiummangel wird die Verarbeitung der Nahrung fehlerhaft. Die Folge sind Blutzuckerschwankungen, die früher oder später zu Übergewicht führen.

Was passiert im Körper bei Magnesiummangel?

Magnesium unterstützt im Körper die Arbeit des Hormons Insulin, welches den Zucker aus der Nahrung in die Körperzellen schleust, damit der Zucker (Glucose) zur Energieversorgung genutzt werden kann.

Durch Magnesiummangel an Typ-2-Diabetes erkranken

Durch einen Magnesiummangel können Sie unter anderem an Typ-2-Diabetes erkranken.

Bei Magnesiummangel nehmen die Zellen keinen Zucker mehr auf – sie sind insulinresistent. Die Folge ist das Ausschütten von immer mehr Insulin, um den hohen Blutzuckerspiegel doch noch abzubauen. Dadurch steigt der Insulinspiegel. Eine Eigenschaft des Hormons ist die Hemmung des Fettabbaus. Außerdem fördert es Fetteinlagerungen in die Fettzellen. Ein hoher Insulinspiegel macht also dick.

Der gleichzeitig hohe Blutzuckerspiegel zwingt den Körper dazu, überschüssigen Zucker in Fett umzuwandeln und in Fettzellen einzulagern. Insulinresistenz und ein hoher Blutzuckerspiegel sind ernste Vorboten eines Typ-2-Diabetes.

Ein dauerhaft erhöhter Blutzuckerspiegel kann im Körper außerdem Gewebeschäden an den Nerven und Blutgefäßen verursachen. Dadurch steigt das Risiko für Herzkrankheiten.

Beugen Sie Gesundheitsrisiken vor

Gesundheitsrisikos vorbeugen

Magnesium verhilft Ihnen zu einem gesunden und beschwerdefreien Leben.

Wer diese gesundheitlichen Risiken nicht eingehen möchte, sollte dafür sorgen, dass der Körper ausreichend mit Magnesium versorgt wird. Empfehlenswert sind magnesiumreiche Lebensmittel, wie zum Beispiel Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Mandeln, Trockenfrüchte und grünes Blattgemüse. Achten Sie darauf diese Lebensmittel regelmäßig in Ihren Speiseplan einzubauen.

Wollen Sie auf Nummer sicher gehen, empfehlen wir Ihnen die Einnahme von Magnesium Komplex von Reinvital. Es gibt dem Körper die Menge an Magnesium, die er braucht. Dadurch beugt es gesundheitlichen Schäden durch Magnesiummangel vor. Außerdem nehmen Sie gesund ab und werden bald Ihre Traumfigur erreichen.

November 13, 2014

Magnesium: Behandlung bei Blutzucker

Zur Behandlung bei Blutzucker und Blutfett

Eine hohe Zufuhr von Magnesium kann dem Körper nicht schaden, ganz im Gegenteil. Es schützt ihr vor dem so genannten metabolischen Syndrom. Bei diesem Syndrom handelt es sich um eine Stoffwechselkrankheit und ist gekennzeichnet durch Übergewicht, dem damit einhergehenden Bluthochdruck, hohe Blutfettwerte und Diabetes.

Forscher einer Universität aus Chicago konnten feststellen, dass diese Symptome bei Personen mit einer hohen Magnesiumaufnahme nicht der Fall war. Die empfohlene Tagesdosis liegt hier nach Auswertung der Testergebnisse bei ca. 300mg.
Teilnehmer dieser Studie, die täglich weniger als 50mg zu sich nahmen, hatten eine doppelt so hohe Chance, an diesen Symptomen zu erkranken.

Zur Unterstützung der Insulinproduktioninjecting-519389_640

Japanische Forscher der Universität Tokio erforschten währenddessen, dass Magnesium die Insulinproduktion unterstützt.

Magnesium hilft hier vor allem den Diabetes-Patienten, die nicht auf Insulinspritzen angewiesen sind, sich also noch im frühen Stadium dieser Zuckerkrankheit befinden.
Bei der Studie erhielten 39 Patienten über einen Zeitraum von einem Monat täglich die schon zuvor als Tagesdosis empfohlene Menge von 300mg. Durch die Zufuhr verbesserten sich gleich mehrere Körperfunktionen.
Der wichtigste Effekt für die Probanden/Patienten war, dass die Insulinproduktion in der Bauchspeicheldrüse angeregt wurde. Ein weiterer positiver Nebeneffekt neben den nun wieder körperlich und geistig fitteren Patienten war, dass ihre Körper nun besser auf das Hormon reagierten. Der positive Effekt war, dass der Zucker nun wieder verstärkt von den Körperzellen aufgenommen wurde und somit der Blutzuckerspiegel der Patienten nachweislich gesunken ist.

Falls Sie also an einer Diabetes-Erkrankung leiden und sich noch im Anfangsstadium befinden, tun Sie sich und Ihrem Körper was gutes und nehmen Sie täglich die empfohlene Dosis von 300mg Magnesium zu sich. So verhindern Sie nicht nur ein Fortschreiten der schlimmen Krankheit sondern sorgen auch gegen gravierende Folgekrankheiten, wie Schädigungen an Adern, Nieren und Nerven und im schlimmsten Fall einen frühen Tod, vor.
Bei weiteren Fragen zu diesem Thema und wie gefährdet Sie tatsächlich sind, wenden Sie sich bitte an Ihren zu behandelnden Arzt, der in einem persönlichen Gespräch alle Unklarheiten beseitigen kann.