Magnesium und Vitamin K

Mai 16, 2017

Ein lebenswichtiger Mineralstoff !

 Magnesium ist ein lebenswichtiger Mineralstoff für den menschlichen Organismus. Genau 60 Prozent befindet sich in unseren Zähnen und Knochen. 39 Prozent in den Muskeln und Organen und nur 1 Prozent im Blut. Also sehen wir, dass die Zähne und die Knochen die wichtigsten Speicherorte dieser Mineralstoffes ist.

Ein lebenswichtiger Mineralstoff macht Stark
Für uns und am wichtigsten für Kinder spielt Magnesium in den Knochen eine sehr große Rolle, denn so stabilisiert sich der Knochen und hilft bei dem Knochenwachstum. Deswegen ist eine gute Magnesiumversorgung auch für den Erhalt normaler Knochen und Zähne unverzichtbar.
Wenn Sie jedoch gesund sind, scheidet überschüssiges Magnesium ab – der Körper kann rund 30 bis 50 Prozent des zugeführten Magnesiums aufnehmen. Bei der Einnahme magnesiumhaltiger Arzneimittel oder frei erhältlicher Nahrungsergänzungsmittel kann es jedoch bei zu hoher Dosierung unter anderem zu Durchfall, Übelkeit oder Erbrechen kommen.
Magnesium und Vitamin K sorgen für einen optimalen Kalziumfluss und beugen so Arterienverkalkungen und damit Herzinfarkten vor. Auch die Muskeln profitieren von Magnesium und Vitamin K und bleiben vital – Muskelkater hat auch bei Leistungssport keine Chance. Doch auch gegen Schlaflosigkeit, Gelenkschmerzen oder Potenzstörungen.
Das Magnesium wirkt als Zündkerze für Muskeln (wichtig bei sportlicher Betätigung) und Nerven, Vitamin K reguliert das Calcium im Blut und in den Knochen. Gemeinsam stärken sie das Herz (vor allem im Alter), die Muskeln (gerade bei Leistungssport), Nerven (gegen Burn-Out) und Knochen (Osteoporose vorbeugen)!
Gemeinsam bewirken Magnesium und Calcium ein optimales Zusammenspiel im Körper: Während Magnesium den Calciumeinstrom in Muskel – und Nervenzellen reduziert und in Knochen und Zähne leitet, bewirkt Vitamin K, dass Calcium vom Blut ebenfalls in die Knochen strömt. So müssen die beiden im richtigen Verhältnis zueinander finden, um einen optimalen Calciumstrom zu gewährleisten.
Um all diese Probleme zu verhindern bieten wir Ihnen von Dr. Jokar Magnesium Komplex

Magnesium reduziert den Calciumeinstrom in die Muskel- und Nervenzellen und leitet diese in die Knochen und Zähne. Somit bewirken sie einen entspannenden Effekt auf die Muskulatur und Nerven.

Vitamin K bewirkt Wunder: Kalzium wandert aus den Arterien und dem Blut zurück in die Knochen.

August 12, 2015

Osteoporose

Ab einem bestimmten Alter leiden viele Menschen an den Folgen von Osteoporose, auch Knochenschwund genannt. Frauen haben ein höheres Risiko an Osteoporose zu erkranken als Männer, denn Frauen haben dünnere Knochen als Männer und sie leiden nach den Wechseljahren an einem Östrogenmangel. Ab dem 50. Lebensjahr sind schon viele an Osteoporose erkrankt und erleiden des Öfteren Knochenbrüche. Doch was genau ist Osteoporose?
Bei Osteoporose handelt es sich um eine Schwächung des Knochengefüges, die durch einen niedrigen Mineralsalzgehalt im Körper auftreten kann. Osteoporose kann auch durch Erkrankungen an den Nieren, der Leber und des Darms entstehen. Durch die geringere Knochendichte, kommt es vermehrt zu Knochenbrüchen. Oftmals kommt es schon bei geringer Krafteinwirkung zu Brüchen an dem Oberschenkelhalsknochen, den Wirbeln und dem Arm.

Was passiert bei Osteoporose?

Es werden zu viel Knochensubstanz und die Knochenstruktur abgebaut. Ab dem 30. Lebensjahr setzt ein Abbau der Knochenmasse um etwa 1% pro Jahr ein, aber durch die Osteoporose wird mehr Knochenmasse abgebaut. Deshalb können bei alltäglichen Belastungen die Knochen brechen.

Symptome und FolgenRückenschmerzen

Das problematische an Osteoporose ist, dass es zunächst symptomlos ist und die Betroffenen schon seit Jahren daran erkrankt sind. Bemerkbar macht es sich zuerst im Rücken. Betroffene leiden an Rückenschmerzen oder an einem Schwächegefühl im Rücken. Irgendwann kommt es dann zu einem Knochenbruch, der sehr plötzlich auftritt und bei dem zunächst keine Ursache gefunden werden kann. Der Rücken wird besonders beansprucht, denn mehrere Wirbel sacken bei einem Bruch in sich zusammen, verformen sich und verlieren an Höhe. Dadurch verkürzt sich der Rücken, es kommt zu einem Rundrücken. Der  Rundrücken verursacht Sodbrennen, Atemnot und Kurzatmigkeit.

Was kann man zur Vorbeugung tun?

Zwei Nährstoffe sind zur Vorbeugung von Osteoporose essentiell. Dabei handelt es sich um Magnesium und Vitamin K. Vitamin K spielt eine wichtige Rolle im Knochenstoffwechsel, in dem es für die Synthese von Osteocalcin benötigt wird. Dieses Protein befindet sich ausschließlich in den Knochen und wir für die Bildung, den Umbau und die Reparatur des Knochens benötigt. Bei Knochenbrüchen wirkt es wie eine Proteinmatrix, auf der sich das Calcium auskristallisiert. Studien an Betroffenen, die an Osteoporose leiden, haben bewiesen, dass mit der Zufuhr von Vitamin K der Calciumverlust reduziert wird. Eine erhöhte Aufnahme von Vitamin K wird empfohlen, wenn eine beschleunigte Knochenbildung, wie bei Osteoporose, erwünscht ist. Vitamin K kommt häufiger in Gemüse vor, weshalb viele Menschen an einem Mangel leiden. Die übliche Dosierung von Vitamin K liegt bei 200 bis 300 Mikrogramm.  Bei den biochemischen Reaktionen in den Knochen spielt Magnesium eine große Rolle. Die Phosphatase, die an der Bildung von Calcium beteiligt ist, wird durch Magnesium aktiviert. Außerdem wird mit Hilfe von Magnesium Vitamin D in seine biologisch aktive Form Vitamin D3 umgewandelt. Bei einer niedrigen Magnesium-Konzentration im Blut existiert eine nicht normale Kristallbildung in den Knochen. Das bewirkt ein höheres Risiko für Knochenbrüche. Ein Magnesiummangel tritt weltweit in Erscheinung und betrifft alle Menschen. Magnesium ist zu großen Mengen in Milch, Fleisch, Leber, Obst, Vollkornprodukten und Gemüse enthalten. Die tägliche Dosierung liegt bei 300 bis 500 Milligramm.

Zusammenfassend lässt sich schreiben, dass viele Menschen an Osteoporose leiden und noch viele daran erkranken werden. Die Folgen dieser Erkrankung sind für den menschlichen Körper verheerend und beeinträchtigen das Leben in hohem Maß. Vorzeitige Osteoporose kann mit Magnesium und Vitamin K verhindert werden.