Magnesium und Vitamin K

Mai 23, 2019

Fit für den Frühling ohne Magnesiummangel

“Mit Magnesium in die warme Jahreszeit.“

 

Magnesiummangel
Leiden Sie an Magnesiummangel?
Sie fühlen sich träge, müde,
sind leichtreizbar
bekommen Magenschmerzen,

außerdem können Sie sich nicht richtig konzentrieren
diese könnte auf einen Magnesiummangel hinweisen.

Das lässt Ihre Euphorie für den Frühling und die Blütezeit sinken.
Es gibt etwas was Ihnen hilft diese Unannehmlichkeiten zu beseitigen, damit Sie
den Frühling in vollen Zügen genießen können.

Zauberwort: Magnesium.

Sie leiden an Magnesiummangel,
diesen können Sie wieder ausgleichen in dem Sie Ihrem Körper Magnesium geben.

 

Magnesiummangel erkennen

 

Erschöpfungszustände:

Magnesiummangel

 

  • Müdigkeit und Schlaflosigkeit(dauerhafte Trägheit)
  • Abgeschlagenheit und Energielosigkeit
  • Schlafstörungen, erschöpftes Aufwachen
  • Konzentrationsschwäche

 

 

Gastroenterologische Auffälligkeiten:

Magnesiummangel

 

  • Durchfall
  • Verstopfung
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Magenschmerzen
  • Appetitlosigkeit

 

Gynäkologische Probleme:

Magnesiummangel

  • Prämenstruelles Syndrom
  • Zyklusstörungen und Schmerzen
  • Wassereinlagerunen
  • starke Blutungen
  • vorzeitige Wehen bei einer Schwangerschaft

 

 

 

Krampfneigung:

Magnesiummangel

  • Lidzucken
  • Krämpfe in den Waden und Füßen
  • Zucken und Krampfen beliebiger Muskeln
  • Nacken-und Schulterverspannung
  • Asthmaanfälle & Atemnot
  • Bronchialkrämpfe

 

 

Psychische Auffälligkeiten:

Magnesiummangel

  • innere Unruhe
  • Schwindel
  • Angstzustände und Panikattacken
  • Depressionen
  • Reizbarkeit und Aggressionen
  • Verwirrtheit und Vergesslichkeit

Wie kommt das Magnesium in meinen Körper?

Magnesiummangel

Magnesium ist in vielen Lebensmitteln

Eine ausgewogene Ernährung ist das A und O,
dabei ist es egal, welche Mangelerscheinung vorhanden ist.

Hier bieten wir Ihnen eine kleine Tabelle mit Lebensmitteln,
die sehr viel Magnesium enthalten. Damit Sie
bei Ihren nächsten Einkauf bewusster auf die Auswahl
der Produkte achten können.







100g                  –              enthalten Mg Magnesium

reines Kakaopulver                           545
Kürbiskerne                                       402
Sonnenblumenkerne                        395
Kakaobohne                                       389
Leinsamen                                          350
Sesam                                                  347
Mohn                                                   333
Bitterschokolade                               310
Mais                                                     120
Spinat                                                   60
Erbsen                                                 58
Weiße Bohnen                                   56

 


Sind Sie kein Fan von Kernen, Spinat, Mais
oder Bitterschokolade, dann gibt es eine geschmackslose Alternative
und zwar von Reinvital Magnesium Komplex. Es handelt  sich um

eine Kapselpille die man einmal pro Tag einnehmen muss wodurch man
eine dosierte Menge von 100 g erhält.

Diese stellen sich aus 55,81 g Magnesiumcitrat sowie Vitamin K 2,33 g zusammen.
Magnesium stärkt die Knochen außerdem
es erzielt einen entspannten Effekt auf die Muskulatur.

Vitamin K transportiert das Calcium in die Knochen sehr schnell.
Beide Dinge, Magnesium als auch Vitamin K
müssen im richtigen Verhältnis zueinander, vorhanden sein damit das Calcium an die richtigen Orte gelangt.

 

 

 

März 17, 2016

Frühjahrsmüdigkeit – Wecken Sie Ihr Murmeltier!

Die Natur erblüht, doch der Mensch ist noch im Wintermodus. Was können wir tun, um Kreislauf und Immunsystem anzuregen?
Siebenschläfer müsste man sein! Oder Murmeltier. Die dürfen sich noch wochenlang im kuschlig gepolsterten Nest zusammenrollen und einfach nur schlafen, bis der Frühling so richtig da ist. Unsereins dagegen kämpft sich unmotiviert und dauermüde durch den Tag, geplagt von Kreislaufproblemen und Kopfschmerzen.
„Frühjahrsmüdigkeit“ nennt man hierzulande in Deutschland diesen Zustand, der manche Frauen und Männer jedes Jahr aufs Neue befällt, wenn der Winter sich allmählich verabschiedet und die Tage wieder länger, heller und wärmer werden. Das Phänomen kennt man aber nicht nur hierzulande, sondern in allen Regionen, in denen sich Tageslänge, Temperatur und Lichtverhältnisse mit den Jahreszeiten merklich ändern. Die Natur blüht und ist voller Kraft, doch der Mensch macht schlapp – wie kann das sein? „Wir tun uns schwer mit der Umstellung vom Winter- auf den Sommermodus, weil Stoffwechsel und Hormonhaushalt sich auf eine neue Situation einstellen müssen“, sagt Professor Andreas Matzarakis, Biometeorologe beim Deutschen Wetterdienst und erklärt somit die Frühjahrsmüdigkeit. Ein paar Wochen dauert es laut Matzarakis, bis der Frühjahrs-Umbau im Körper abgeschlossen ist, die Müdigkeit verfliegt und auch wetterfühlige Menschen den Beginn der warmen Jahreszeit genießen können. Was hilft dabei, mit der Umstellung besser klar zu kommen?

Kreislauf und Abwehr trainieren

people-1045116_640Professorin Petra-Maria Schumm-Draeger, Chefärztin am Münchener Klinikum Bogenhausen, rät dazu, sich am besten täglich und bei jedem Wetter im Freien zu bewegen. „Viele Diabetiker haben während der Wintermonate meist schlechtere Blutzuckerwerte, da einfach die Bewegung fehlt“, weiß die Ärztin. Sportliche Aktivität helfe ihnen dabei, ihre Werte wieder zu verbessern. Außerdem kurbelt Bewegung die Abwehr an – und tut dem Herz-Kreislauf-System gut. Die Ärztin selbst gehe mindestens dreimal die Woche joggen. Allgemein empfiehlt sie: „Holen Sie das Fahrrad aus dem Keller, walken oder joggen eine Runde. Hauptsache, es macht Ihnen Spaß!“ Bewegungseinsteiger fragen vorher ihren Arzt, welche Belastung gut für sie ist.
Das Immunsystem lässt sich auch im Badezimmer trainieren: zum Beispiel mit kalt-warmen Wechselduschen (bei Herzproblemen vorsichtshalber den Arzt fragen). Dazu einfach warm duschen, bis man sich wieder angenehm durchwärmt fühlt. Dann den Wasserstrahl auf kühler (Ungeübte: keinesfalls eiskalt, lieber lauwarm) stellen. Zuerst die Gliedmaßen abduschen: rechtes Bein außen vom Fuß bis zur Hüfte, zurück innen vom Oberschenkel zum Fuß, dann das linke Bein. Nun den rechten Arm außen über den Handrücken bis zu Schulter, innen zurück bis zur Hand duschen. Dann sind Brust, Bauch, Nacken und Gesicht dran. Zweimal wiederholen, mit kalt aufhören.

Licht tanken

Für den Biometeorologen Matzarakis steht an erster Stelle: „Sonne, Sonne, Sonne!“ Sie hilft dem Körper, sich auf die längeren Tage einzustellen. Außerdem bildet der Körper mit Licht Vitamin D. Das ist nicht nur wichtig für den Knochenaufbau, sondern nützt auch der Abwehr. Bei großen Problemen mit der Frühjahrsmüdigkeit hilft vielleicht eine Lichttherapie. Sie wird in Arztpraxen angeboten, ist aber keine Kassenleistung. Alternativ kann man sich aber auch Nahrungsergänzungsmittel zulegen, wenn man lieber auf eine günstige, einfache und vor allem schnelle Methode zurückgreifen möchte.

Frühlingsgefühle erleben

Einen eher unkonventionellen Tipp, um gesund und immunstark ins Frühjahr zu starten, geben niederländische Forscher: leidenschaftlich küssen. Nüchtern betrachtet, tauscht man dabei Mikroben aus, die das Immunsystem gegen Krankheitserreger wappnen. Medizinerin Schumm-Draeger glaubt aber eher an die emotionale Wirkung von Küssen: Es macht glücklich. Und was der Psyche eines Menschen guttut, stärkt auch die Gesundheit.