Magnesium und Vitamin K

Oktober 5, 2017

Gesund durch den Herbst mit Magnesium

Starten Sie fit durch den Herbst!

Sie fragen sich immer, wie soll ich den Herbst gesund überstehen? Mit Magnesium?Magnesium

Kann ich im Herbst sorglos Sport betreiben ohne eine Erkältung zu riskieren?

Hier sind unsere Tipps um perfekt durch den Herbst zu kommen.

Genügend Flüssigkeit benötigt der Körper immer wieder, aber wenn Sie im Herbst Sport betreiben, dann sogar noch mehr. Achten Sie deshalb darauf, dass Sie ausreichend trinken. Hierbei kann auch ein warmer Tee helfen, da er gleichzeitig Ihren Körper wärmt und gesund ist. Im Herbst ist die passende Kleidung ebenfalls wichtig vor allem beim Sport. Wir empfehlen Ihnen tragen Sie je nach Aktivität eine Mütze und eine dicke Jacke. Die Art der Kleidung ist ebenfalls essentiell, da Sie so eine Erkältung vorbeugen können. Wir raten Ihnen drei Kleidungslagen zu tragen. Als erstes sollten Sie etwas tragen, was die Feuchtigkeit vom Körper nach außen transportiert, als zweites ein Kleidungsstück was wärmt und als drittes etwas was vor Wind und Wetter schützt. Zudem empfehlen wir Ihnen: Tragen Sie helle Kleidung, damit Sie auch in der Dunkelheit gut sichtbar sind.

Um eine Erkältung im Herbst vorzubeugen ist es ebenfalls notwendig, sich ausreichend aufzuwärmen. Die Idealzeit hierfür beträgt mindestens 15 Minuten. Um beim Sport die Gelenke fit zu halten, betreibt man oft Dehnübungen. Verlegen Sie diese Übungen ins Warme, damit Sie sich nicht unterkühlen und eine Erkältung bekommen.

Wenn man im Herbst SporMagnesiumt betreibt, sollte die Sicherheit auch im Vordergrund stehen. Deshalb empfehlen wir Ihnen laufen Sie bekannte Strecken und nehmen Sie für den Notfall Ihr Handy mit. Um ebenfalls eine Erkältung vorzubeugen, hilft es durch die Nase zu atmen, weil dadurch filtern Sie Staubpartikel aus der Luft und zudem erwärmt sich die eingeatmete Luft auf diesem Wege um ca. 10 Grad, bis sie die Lunge erreicht. Man sollte jedoch auf Sport im Herbst nicht verzichten, denn damit wird der Kreislauf wieder in Schwung gebracht und man kann die klare, frische Luft genießen.

Magnesium

In dieser Jahreszeit ist Magnesium sehr wichtig, da die beanspruchte Muskulatur entspannend lässt zum Beispiel durch ein Fußbad. Außerdem sorgt es auch für einen gesunden Schlaf. Mit diesem Nahrungsergänzungsmittel kommen Sie gesund durch den Herbst!

Juni 8, 2016

Vitamin K für Herz und Kreislauf

Um auch im hohen Alter noch gesund und aktiv zu leben ist ein gesundes Herz-Kreislauf-System von zentraler Bedeutung. Leider führen ungesunde Gewohnheiten, wie Rauchen, schlechte Ernährung und wenig Sport zu bleibenden Schäden im Herz-Kreislauf-System. Die häufigste Erkrankung sind dabei gefährliche Ablagerungen in Herz- und Blutgefäßen, die als Arteriosklerose oder Plaque bezeichnet werden. Durch die Ablagerungen werden die Arterien verengt und verhärten sich und das Blut kann nicht mehr problemlos durch die Blutgefäße fließen, was im schlimmsten Fall zu einem Infarkt führt. Arteriosklerose ist die Hauptursache für das Auftreten von Herzinfarkten und Schlaganfällen im fortgeschrittenen Alter.

Besonders schwerwiegend ist die Tatsache, dass die verengten Blutgefäße sich nicht von selbst regenerieren können. Beim Rauchen beispielsweise setzt die Selbstregeneration der Lungen schon nach wenigen Wochen ohne Zigarette ein. Das Gewebe dort erneuert sich kontinuierlich und nach einigen Jahren kann sich eine Lunge vollständig von dem durch das Rauchen zugefügten Schaden erholen. Auf den ersten Blick ist dies sicherlich eine erfreuliche Nachricht für alle Ex-Raucher, doch leider stellen die nach Jahren immer noch verkalkten Blutgefäße eine große Gefährdung dar.

 

Muss man sich damit abfinden? Nein! Denn es gibt eine Möglichkeit die verkalkten Blutgefäße zu entschlacken!

 

Vitamin K – Eine neue Hoffnung?

Wenige Menschen wissen von der Bedeutung von Vitamin K auf den menschlichen Körper. Neben positiven Einflüssen auf die Funktion der Knochen und die Blutgerinnung hat Vitamin K noch eine weitere nicht zu vernachlässigende Funktion im Körper:

 

Es sorgt für eine plaquefreies Herz-Keislauf-System ohne Arteriosklerose!

Die Wissenschaft ist sich einig

Mehrere wissenschaftliche Untersuchungen belegen die Plaque-reduzierende Eigenschaft von Vitamin K. So wurde im Fachblatt Atherosclerosis eine Studie mit über 500 Teilnehmern veröffentlicht, in der bewiesen werden konnte, dass eine Vitamin-K-reiche Ernährung die Bildung tödlicher Plaque deutlich verringert.

Auch die Rotterdam-Herz-Studie zeigte während einer Beobachtungszeit von zehn Jahren, dass Menschen, die sich von Lebensmitteln mit einem hohen Anteil an natürlichem Vitamin K ernährten, eindeutig weniger Calcium-Ablagerungen in den Arterien aufwiesen als andere. So belegte die Studie, dass natürliches Vitamin K das Risiko an Arteriosklerose zu erkranken oder an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu sterben, um 54% reduzieren kann.

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Vitamin K macht Verkalkung rückgängig

Darüber hinaus wurde in einer weiteren Studie untersucht und bewiesen, dass Vitamin K die Verkalkung der Blutgefäße nicht nur verhindern kann, sondern bereits vorhandene Arteriosklerose sogar rückgängig gemacht werden kann. Im Versuchsaufbau konnte bei Testpersonen mit extrem K-haltiger Ernährung nach zwei Jahren eine bis zu 50% verminderte Arteriosklerose festgestellt werden als bei der Kontrollgruppe.

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Zusammen mit Vitamin D zu einem gesunden Blutkreislauf

Die Wirkung vonn Vitamin K hängt eng mit Vitamin D zusammen, welches durch das Sonnenlicht im Körper selbst produziert werden kann. Beide Vitamine arbeiten Hand in Hand um die Produktion eines Proteins (Matrix-GLA-Protein) zu steigern, welches die Arterien vor Verkalkung schützt. Einige Minuten im direkten oder ein 30 minütiger Aufenthalt unter indirekter Sonneneinstrahlung reichen schon aus um die benötigte Menge an Vitamin D zu produzieren. Sofern Sie genügend Vitamin K zu sich nehmen können Sie ihr Sonnenbad noch mehr genießen!

 

März 17, 2016

Frühjahrsmüdigkeit – Wecken Sie Ihr Murmeltier!

Die Natur erblüht, doch der Mensch ist noch im Wintermodus. Was können wir tun, um Kreislauf und Immunsystem anzuregen?
Siebenschläfer müsste man sein! Oder Murmeltier. Die dürfen sich noch wochenlang im kuschlig gepolsterten Nest zusammenrollen und einfach nur schlafen, bis der Frühling so richtig da ist. Unsereins dagegen kämpft sich unmotiviert und dauermüde durch den Tag, geplagt von Kreislaufproblemen und Kopfschmerzen.
„Frühjahrsmüdigkeit“ nennt man hierzulande in Deutschland diesen Zustand, der manche Frauen und Männer jedes Jahr aufs Neue befällt, wenn der Winter sich allmählich verabschiedet und die Tage wieder länger, heller und wärmer werden. Das Phänomen kennt man aber nicht nur hierzulande, sondern in allen Regionen, in denen sich Tageslänge, Temperatur und Lichtverhältnisse mit den Jahreszeiten merklich ändern. Die Natur blüht und ist voller Kraft, doch der Mensch macht schlapp – wie kann das sein? „Wir tun uns schwer mit der Umstellung vom Winter- auf den Sommermodus, weil Stoffwechsel und Hormonhaushalt sich auf eine neue Situation einstellen müssen“, sagt Professor Andreas Matzarakis, Biometeorologe beim Deutschen Wetterdienst und erklärt somit die Frühjahrsmüdigkeit. Ein paar Wochen dauert es laut Matzarakis, bis der Frühjahrs-Umbau im Körper abgeschlossen ist, die Müdigkeit verfliegt und auch wetterfühlige Menschen den Beginn der warmen Jahreszeit genießen können. Was hilft dabei, mit der Umstellung besser klar zu kommen?

Kreislauf und Abwehr trainieren

people-1045116_640Professorin Petra-Maria Schumm-Draeger, Chefärztin am Münchener Klinikum Bogenhausen, rät dazu, sich am besten täglich und bei jedem Wetter im Freien zu bewegen. „Viele Diabetiker haben während der Wintermonate meist schlechtere Blutzuckerwerte, da einfach die Bewegung fehlt“, weiß die Ärztin. Sportliche Aktivität helfe ihnen dabei, ihre Werte wieder zu verbessern. Außerdem kurbelt Bewegung die Abwehr an – und tut dem Herz-Kreislauf-System gut. Die Ärztin selbst gehe mindestens dreimal die Woche joggen. Allgemein empfiehlt sie: „Holen Sie das Fahrrad aus dem Keller, walken oder joggen eine Runde. Hauptsache, es macht Ihnen Spaß!“ Bewegungseinsteiger fragen vorher ihren Arzt, welche Belastung gut für sie ist.
Das Immunsystem lässt sich auch im Badezimmer trainieren: zum Beispiel mit kalt-warmen Wechselduschen (bei Herzproblemen vorsichtshalber den Arzt fragen). Dazu einfach warm duschen, bis man sich wieder angenehm durchwärmt fühlt. Dann den Wasserstrahl auf kühler (Ungeübte: keinesfalls eiskalt, lieber lauwarm) stellen. Zuerst die Gliedmaßen abduschen: rechtes Bein außen vom Fuß bis zur Hüfte, zurück innen vom Oberschenkel zum Fuß, dann das linke Bein. Nun den rechten Arm außen über den Handrücken bis zu Schulter, innen zurück bis zur Hand duschen. Dann sind Brust, Bauch, Nacken und Gesicht dran. Zweimal wiederholen, mit kalt aufhören.

Licht tanken

Für den Biometeorologen Matzarakis steht an erster Stelle: „Sonne, Sonne, Sonne!“ Sie hilft dem Körper, sich auf die längeren Tage einzustellen. Außerdem bildet der Körper mit Licht Vitamin D. Das ist nicht nur wichtig für den Knochenaufbau, sondern nützt auch der Abwehr. Bei großen Problemen mit der Frühjahrsmüdigkeit hilft vielleicht eine Lichttherapie. Sie wird in Arztpraxen angeboten, ist aber keine Kassenleistung. Alternativ kann man sich aber auch Nahrungsergänzungsmittel zulegen, wenn man lieber auf eine günstige, einfache und vor allem schnelle Methode zurückgreifen möchte.

Frühlingsgefühle erleben

Einen eher unkonventionellen Tipp, um gesund und immunstark ins Frühjahr zu starten, geben niederländische Forscher: leidenschaftlich küssen. Nüchtern betrachtet, tauscht man dabei Mikroben aus, die das Immunsystem gegen Krankheitserreger wappnen. Medizinerin Schumm-Draeger glaubt aber eher an die emotionale Wirkung von Küssen: Es macht glücklich. Und was der Psyche eines Menschen guttut, stärkt auch die Gesundheit.