Magnesium und Vitamin K

Januar 6, 2020

Fit und gesund ins neue Jahr 2020

mit dem orgininal Magnesium Komplex von Dr. Jokar beheben Sie Ihren Magnesiummangel

Nun ist wieder ein ausgiebiges Weihnachtsfestmahl um und es haben sich wieder einige Kalorien angestaut. Was macht man da jetzt nur dagegen? Genau man geht ins Fitnessstudio um die ungewollten Kalorien wieder loszuwerden. Also belasten wir unsere Muskeln und Schwitzen was das Zeug hält, um unseren Traum von Körper zu erreichen. Doch nun leiden wir unter nächtliche Waden- und Beinkrämpfe, Muskelverspannungen oder Lidflattern? Das sind Anzeichen für einen Magnesiummangel im Körper und kann sehr schnell gefährlich werden.

Magnesiummangel – Was ist das ?

Magnesiummangel ist nichts anderes als der Mangel an Magnesium in unserem Körper und betrifft sowohl junge als auch ältere Menschen. Für mehr als 600 Stoffwechselvorgänge ist unserem Körper auf Magnesium angewiesen und zusammen mit Calcium sorgt es dafür, dass unsere Muskeln richtig funktionieren. Das Calcium regelt die Muskelanspannung und das Magnesium die Entspannung des Muskels. Es muss also ein Gleichgewicht an Magnesium und Calcium im Körper vorliegen. Außerdem erhält und stärkt Magnesium Knochen und Zähne, verringert Müdigkeit- und Erschöpfungszustande, beeinflusst die Muskulatur der Blutgefäße und stärkt unsere Muskelzellen. Das Magnesium ist also damit lebenswichtig für unseren Körper.

Magnesiummangel – Wie kann ich das beheben?

Da unser Körper Magnesium nicht selber herstellen kann sind nun ab sofort deine Magnesium-Lieferanten Vollkornprodukte, Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte, Nüsse, Kartoffeln und frischer Fisch. Besonders Bananen und Bitterschokolade sind sehr Magnesiumhaltige Lebensmittel, so darf man auch gerne mal zu etwas Süßerem greifen, aber muss sich nicht ausschließlich davon ernähren. Zum Trinken bietet sich am besten magnesiumreiches Wasser an, um den normalen Magnesiumbedarf zu decken. Dabei liegt die empfohlene Tagesmenge an Magnesium bei Männern bei 350mg und bei Frauen bei 300mg.

Allerdings sollte man auf die gemeinen Magnesiumsräuber aufpassen, wie z.B. Alkohol oder Nikotin, das eine erhöhte Magnesiumausscheidung verursacht, Fette und Eiweiße, die die Aufnahme verhindern, und Zucker.

mit dem orgininal Magnesium Komplex von Dr. Jokar tanken Sie wieder Power auf

Also handle jetzt schnell, tank deinen Magnesium-Akku wieder auf und starte mit voller Power ins neue Jahr!

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Holen Sie sich Ihre Versorgung und achten Sie darauf, dass Sie nicht minderweriges Magnesium kaufen.

Mai 23, 2019

Fit für den Frühling ohne Magnesiummangel

“Mit Magnesium in die warme Jahreszeit.“

 

Magnesiummangel
Leiden Sie an Magnesiummangel?
Sie fühlen sich träge, müde,
sind leichtreizbar
bekommen Magenschmerzen,

außerdem können Sie sich nicht richtig konzentrieren
diese könnte auf einen Magnesiummangel hinweisen.

Das lässt Ihre Euphorie für den Frühling und die Blütezeit sinken.
Es gibt etwas was Ihnen hilft diese Unannehmlichkeiten zu beseitigen, damit Sie
den Frühling in vollen Zügen genießen können.

Zauberwort: Magnesium.

Sie leiden an Magnesiummangel,
diesen können Sie wieder ausgleichen in dem Sie Ihrem Körper Magnesium geben.

 

Magnesiummangel erkennen

 

Erschöpfungszustände:

Magnesiummangel

 

  • Müdigkeit und Schlaflosigkeit(dauerhafte Trägheit)
  • Abgeschlagenheit und Energielosigkeit
  • Schlafstörungen, erschöpftes Aufwachen
  • Konzentrationsschwäche

 

 

Gastroenterologische Auffälligkeiten:

Magnesiummangel

 

  • Durchfall
  • Verstopfung
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Magenschmerzen
  • Appetitlosigkeit

 

Gynäkologische Probleme:

Magnesiummangel

  • Prämenstruelles Syndrom
  • Zyklusstörungen und Schmerzen
  • Wassereinlagerunen
  • starke Blutungen
  • vorzeitige Wehen bei einer Schwangerschaft

 

 

 

Krampfneigung:

Magnesiummangel

  • Lidzucken
  • Krämpfe in den Waden und Füßen
  • Zucken und Krampfen beliebiger Muskeln
  • Nacken-und Schulterverspannung
  • Asthmaanfälle & Atemnot
  • Bronchialkrämpfe

 

 

Psychische Auffälligkeiten:

Magnesiummangel

  • innere Unruhe
  • Schwindel
  • Angstzustände und Panikattacken
  • Depressionen
  • Reizbarkeit und Aggressionen
  • Verwirrtheit und Vergesslichkeit

Wie kommt das Magnesium in meinen Körper?

Magnesiummangel

Magnesium ist in vielen Lebensmitteln

Eine ausgewogene Ernährung ist das A und O,
dabei ist es egal, welche Mangelerscheinung vorhanden ist.

Hier bieten wir Ihnen eine kleine Tabelle mit Lebensmitteln,
die sehr viel Magnesium enthalten. Damit Sie
bei Ihren nächsten Einkauf bewusster auf die Auswahl
der Produkte achten können.







100g                  –              enthalten Mg Magnesium

reines Kakaopulver                           545
Kürbiskerne                                       402
Sonnenblumenkerne                        395
Kakaobohne                                       389
Leinsamen                                          350
Sesam                                                  347
Mohn                                                   333
Bitterschokolade                               310
Mais                                                     120
Spinat                                                   60
Erbsen                                                 58
Weiße Bohnen                                   56

 


Sind Sie kein Fan von Kernen, Spinat, Mais
oder Bitterschokolade, dann gibt es eine geschmackslose Alternative
und zwar von Reinvital Magnesium Komplex. Es handelt  sich um

eine Kapselpille die man einmal pro Tag einnehmen muss wodurch man
eine dosierte Menge von 100 g erhält.

Diese stellen sich aus 55,81 g Magnesiumcitrat sowie Vitamin K 2,33 g zusammen.
Magnesium stärkt die Knochen außerdem
es erzielt einen entspannten Effekt auf die Muskulatur.

Vitamin K transportiert das Calcium in die Knochen sehr schnell.
Beide Dinge, Magnesium als auch Vitamin K
müssen im richtigen Verhältnis zueinander, vorhanden sein damit das Calcium an die richtigen Orte gelangt.

 

 

 

Juli 30, 2018

Was sind eigentlich Nahrungsergänzungsmittel?

Nahrungsergänzungsmittel sind wichtige Nähr- und Wirkstoffe in konzentrierter und dosierter Form, die die allgemeine Ernährung des Menschen ergänzen sollen. Sie sorgen dafür, dass der Körper genug Nährstoffe wie zum Beispiel Vitamine, Mineralstoffe oder Ballaststoffe bekommt, damit kein Mangel entsteht. Einzuordnen sind sie zwischen Lebensmitteln und Arzneimitteln. Durch ihre vielen wichtigen Nährstoffe sind sie maßgeblich am Erhalt der Gesundheit und des Wohlbefindens verantwortlich.

 

 Wieso brauchen wir Nahrungsergänzungsmittel?

Unsere Ernährung hat sich im Laufe der letzten Jahrhunderte enorm verändert. Wir essen zu wenig pflanzliche Lebensmittel und Vollkornprodukte.

Stattdessen konsumieren die Menschen heute zu viel Fleisch, Streichfett und Süßwaren.

Studien zufolge können wir nicht mehr alle Nährstoffe, die der Körper benötigt, in ausreichender Menge nur durch die Ernährung hinzugefügt werden. Dadurch entsteht bei vielen Menschen ein Nährstoff-Mangel. 30% der Erwachsenen haben eine zu niedrige Vitamin C und Zink-Zufuhr. Ältere Menschen haben häufig Probleme im Essalltag und leiden so an einem höheren Risiko für Mangelernährung.

 

 

Nährstoffmangel ist oft schwer zu diagnostizieren, da die Symptome häufig unspezifisch sind. Die Auswirkungen auf den Körper sind davon abhängig, welcher Nährstoff dem Körper fehlt. Häufige Anzeichen sind zum Beispiel Schwindel, Kopfschmerzen und erhöhte Müdigkeit. Um dem entgegen zu wirken, nimmt jeder Dritte Mensch Nahrungsergänzungsmittel zu sich. Dafür werden allein in Deutschland mehr als eine Milliarde Euro pro Jahr ausgegeben.

 

Wie ist die Rechtslage?

Rechtlich ist diese Produktgruppe durch die Richtlinie 2002/46/EG geregelt. Dabei sind insbesondere die zulässigen Mineralstoffe und Vitamine vorgegeben. In der hierauf basierenden Nahrungsergänzungsmittelverordnung ist ein Nahrungsergänzungsmittel:

„Ein Lebensmittel, das…

  • dazu bestimmt ist, die allgemeine Ernährung zu ergänzen,
  • ein Konzentrat von Nährstoffen oder sonstigen Stoffen mit ernährungsspezifischer oder physiologischer Wirkung allein oder in Zusammensetzung darstellt und
  • in dosierter Form, insbesondere in Form von Kapseln, Pastillen, Tabletten, Pillen, Brausetabletten und anderen ähnlichen Darreichungsformen, Pulverbeutel, Flüssigampullen, Flaschen mit Tropfeinsätzen und ähnlichen Darreichungsformen von Flüssigkeiten und Pulvern zur Aufnahme in abgemessenen kleinen Mengen in den Verkehr gebracht wird.

Da sie rechtlich zu den Lebensmitteln gehören, fallen sie in Deutschland unter die Regelungen des Lebensmittel- und Futtergesetzbuchs. Die erlaubten Vitamine und Mineralstoffe sind in der Nahrungsergänzungsmittelverordnung aus dem Jahr 2004 aufgeführt. Als weitere Inhaltsstoffe sind sonst ausschließlich lebensmittelspezifische Rohstoffe gemäß LFGB und Novel-Food-Verordnung zugelassen.

 

Juni 14, 2018

Magnesium verhilft zur Traumfigur

Magnesium hilft beim Abnehmen

Magnesium hilft Ihnen beim Abnehmen.

Magnesium ist wichtig für unseren Körper und hilft Sportlern gegen lästige Wadenkrämpfe. Dies ist allgemein bekannt. Aber wussten Sie, dass Magnesium Ihnen auch beim Abnehmen helfen kann? Was ein Magnesiummangel im Körper verursachen kann und wie es hilft überschüssige Pfunde loszuwerden, erfahren Sie hier!

Magnesiummangel lässt Sie zunehmen

Magnesiummangel verhindert die Gewichtsabnahme. Der Grund hierfür ist, dass das Fehlen wichtiger Mineralstoffe der Körper eine regelrechte Fresssucht mit Fressattacken entwickelt. Verantwortlich hierfür sind die heutzutage industriell verarbeiteten Lebensmittel, die kaum oder gar keine Nährstoffe mehr enthalten.

Durch die vom Magnesiummangel ausgelösten Fressattacken essen Sie immer mehr leere Kalorien – und nehmen immer weiter zu! Aber Magnesiummangel hat nicht nur Folgen für Ihr Körpergewicht. Auch Ihr Stoffwechsel wird gestört.

Ein Mangel an Magnesium hemmt die Fettverdauung

Die Vitamine des B-Komplexes und Magnesium steuern die Verdauung sowie die Aufnahme und Verwertung von Proteinen, Fetten und Kohlenhydraten. Dies tun sie, indem sie spezielle Enzyme im Körper aktivieren. Bei Magnesiummangel wird die Verarbeitung der Nahrung fehlerhaft. Die Folge sind Blutzuckerschwankungen, die früher oder später zu Übergewicht führen.

Was passiert im Körper bei Magnesiummangel?

Magnesium unterstützt im Körper die Arbeit des Hormons Insulin, welches den Zucker aus der Nahrung in die Körperzellen schleust, damit der Zucker (Glucose) zur Energieversorgung genutzt werden kann.

Durch Magnesiummangel an Typ-2-Diabetes erkranken

Durch einen Magnesiummangel können Sie unter anderem an Typ-2-Diabetes erkranken.

Bei Magnesiummangel nehmen die Zellen keinen Zucker mehr auf – sie sind insulinresistent. Die Folge ist das Ausschütten von immer mehr Insulin, um den hohen Blutzuckerspiegel doch noch abzubauen. Dadurch steigt der Insulinspiegel. Eine Eigenschaft des Hormons ist die Hemmung des Fettabbaus. Außerdem fördert es Fetteinlagerungen in die Fettzellen. Ein hoher Insulinspiegel macht also dick.

Der gleichzeitig hohe Blutzuckerspiegel zwingt den Körper dazu, überschüssigen Zucker in Fett umzuwandeln und in Fettzellen einzulagern. Insulinresistenz und ein hoher Blutzuckerspiegel sind ernste Vorboten eines Typ-2-Diabetes.

Ein dauerhaft erhöhter Blutzuckerspiegel kann im Körper außerdem Gewebeschäden an den Nerven und Blutgefäßen verursachen. Dadurch steigt das Risiko für Herzkrankheiten.

Beugen Sie Gesundheitsrisiken vor

Gesundheitsrisikos vorbeugen

Magnesium verhilft Ihnen zu einem gesunden und beschwerdefreien Leben.

Wer diese gesundheitlichen Risiken nicht eingehen möchte, sollte dafür sorgen, dass der Körper ausreichend mit Magnesium versorgt wird. Empfehlenswert sind magnesiumreiche Lebensmittel, wie zum Beispiel Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Mandeln, Trockenfrüchte und grünes Blattgemüse. Achten Sie darauf diese Lebensmittel regelmäßig in Ihren Speiseplan einzubauen.

Wollen Sie auf Nummer sicher gehen, empfehlen wir Ihnen die Einnahme von Magnesium Komplex von Reinvital. Es gibt dem Körper die Menge an Magnesium, die er braucht. Dadurch beugt es gesundheitlichen Schäden durch Magnesiummangel vor. Außerdem nehmen Sie gesund ab und werden bald Ihre Traumfigur erreichen.

Oktober 19, 2017

Magnesium, das Leitmineral in unserem Körper

Magnesium ist das wichtigste Kation (also ein positiv geladenes Teilchen, Mg2+) neben Kalium in allen lebenden Zellen. Es hat eine wichtige Bedeutung für unsere Muskeln, Zellen und der Energiegewinnung. Zudem trägt es zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei unMagnesiumd trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Erschöpfung bei. Außerdem trägt es zur Erhalt normaler Knochen und Zähne bei.

Magnesium in Kombination mit Vitamin K sorgt für ein gesundes Herz, Muskel, Nerven und Knochen. Hierbei ist Magnesium der Antrieb für Muskeln und Nerven und Vitamin K der Regulator von Calcium im Blut und Knochen.

Magnesium-Citrat besonders bioverfügbar

In einer Studie von Marakis und Walker wurde die Bioverfügbarkeit der Magnesiumverbindungen Magnesiumoxid und Magnesiumcitrat verglichen. Magnesiumcitrat führte sowohl bei chronischer (60 Tage) wie auch akuter (24 Stunden) Therapie in einer Dosierung von 300 mg/Tag zu einem signifikanten Anstieg der Magnesiumkonzentration im Serum. Außerdem zeigte es die beste Bioverfügbarkeit. Auch der Magnesiumgehalt im Speichel sowie die Magnesiumausscheidung über die Niere nahmen unter Magnesiumcitrat deutlich zu.

Magnesium reduziert den Calciumeinstrom in die Muskel- und Nervenzellen und leitet diese in die Knochen und Zähne. Somit bewirken sie einen entspannenden Effekt auf die Muskulatur und Nerven.

Vitamin K bewirkt Wunder: Kalzium wandert aus den Arterien und dem Blut zurück in die Knochen.
Diese Gegenspieler bedingen einander, sie müssen im richtigen Verhältnis im Menschen vorhanden sein, erst dann wird das Calcium zu den richtigen Orten geleitet. Magnesium

Magnesium – Jeder Mensch benötigt es

Es lockert die Sportlermuskulatur und hilft bei Diabetes. Des Weiteren wirkt es entspannend und entzündungshemmend. Außerdem ist es am Muskelaufbau und an der körpereigenen Eiweißproduktion beteiligt. Es erhöht zudem noch die Leistungsfähigkeit.

 

Magnesiummangel

Bei einem Mangel ist man besonders empfindlich für Stress und hat eine beeinträchtigte Schlafqualität. Zudem liegen Symptome wie Müdigkeit und Muskelkrämpfe vor. Außerdem können Folgen Unruhe und Angstzustände sein. Des Weiteren treten Konzentrationsprobleme und depressive Stimmungen auf. Von der Durchschnittsbevölkerung leiden 15% in Deutschland an einem Mangel.

 

Oktober 6, 2015

Magnesiummangel bei Diabetiker

DiabetesDie am häufigsten vermiedenen Produkte von Diabetiker sind vor allem Vollkornprodukte, Nüsse und Hülsenfrüchte. Leider sind ausgerechnet diese Produkte sehr Magnesiumreich. Außerdem wird Magnesium bei Diabetikern vermehrt über die Nieren ausgeschwemmt. Deshalb ist das häufigste Problem bei Diabetiker, der Mangel an Magnesium. Eine Studie belegte zudem, dass rund 88% der insulinpflichtigen und 85% der der nicht-insulinpflichtigen Patienten, schlechte Magnesiumwerte im Blutserum hatten.
Dieser Mangel tritt sehr häufig bei Diabetiker auf. Leider wird er selten ernst genommen, wodurch der Krankheitsverlauf von Diabetes stark gefördert wird. Zudem können diabetische Folgeschäden auftauchen. Diese Folgeschäden können fatal werden. Es können Stoffwechselstörungen an Herz und Blutgefäßen auftreten. Außerdem fördert es entzündliche Prozesse, die wiederum die Gefäßwände schädigen. Das wichtige Mineral verbessert auch die Wirksamkeit von Insulin, ein Mangelzustand schadet dem Diabetiker deshalb mehrfach.

Woran erkennt ein Diabetiker einen Magnesiummangel?

Magnesium ist an über 300 Stoffwechselvorgängen im Körper beteiligt. Ein Mangel macht sich deshalb besonders stark bemerkbar. Die typischen Anzeichen für einen Mangel sind: Muskelkrämpfe, Muskelverspannungen, Unruhe, Nervosität, Reizbarkeit, Kopfschmerzen, Migräne, Herzrhythmusstörungen und Schlafstörungen.
Um einen Magnesiummangel zu bestimmen, erfolgt die Messung der Magnesiumkonzentration im Blut. Jedoch kann auch bei normalen Magnesium Blutwerten eine Unterversorgung von Magnesium vorliegen, da der Körper einen Magnesiummangel im Blut ausgleicht, indem er Magnesium aus den Knochen freisetzt. Man sollte also zusätzlich zur Blutuntersuchung unbedingt auf die Signale achten!

Reduziert Magnesium das Diabetes-Risiko?

Studien konnten schon mehrfach belegen, dass ein zu niedriger Magnesiumspiegel im Blut ein stark erhöhtes Risiko für Typ-2 Diabetes darstellt. Ebenso konnte umgekehrt belegt werden, dass mit einer höheren Magnesiumzufuhr das Typ-2-Diabetes Risiko sinkt. Eine Analyse ergab ein um 15% vermindertes Diabetesrisiko je 100 mg zusätzlich verzehrtem Magnesium. Das heißt, Magnesium kann das Risiko von Diabetes senken!

Oktober 23, 2014

Magnesiummangel als Stimmungskiller


In den kalten Jahreszeiten leiden viele Leute an verschiedenen Arten von Motivationsmagel. Dies kommt oft durch eine depressive Stimmung zu Stande. Dies kann an der andauernden Dunkelheit im Herbst und im Winter liegen, lässt sich jedoch meist auf einen Magnesiummangel zurückführen.

Magnesiummangel wirkt sich auf Stoffwechsel auswomen-188160_640

Der Hauptgrund, warum Magnesium für eine positive Grundstimmung im Körper unverzichtbar ist, ist das Magnesium an Stoffwechselprozessen beteiligt ist. Hier ist vor allem die Produktion des Botenstoffes Serotonin, welches besser als Glückshormon bekannt ist. Dieser Botenstoff wird auch häufig bei Antidepressiva berücksichtigt. Bei diesen Mitteln wird verhindert, dass das Gehirn das Hormon aufnimmt um somit einen höheren Sertoninspiegel aufrecht zu erhalten.

Jedoch können Sie einen Magnesiummangel im Keime ersticken. Dr. Jokar empfiehlt hier eine Tagesdosis von 350mg nicht zu unterschreiten. Jedoch kann durch auf Grund verschiedener Gründe nicht immer die empfohlene Menge verzehrt werden. Durch die Einnahme von Lebensmitteln wie Nüssen, Weizenkleie oder Sonnenblumenkernen können Sie Ihre Mahlzeit nicht nur geschmacklich auf ein neues Level bringen sondern auch Ihrem Körper Gutes tun und Ihr psychisches Wohlbefinden merkbar verbessern.

Norwegische Studie entdeckt Zusammenhang


Natürlich ist Magnesium keine Wunderwaffe gegen alle Arten von Depressionen und psychischen Krankheiten, da es viele Gründe für ein Unbehagen geben kann.

Jedoch haben erst neulich norwegische Wissenschaftler mit einer Umfrage den Zusammenhang von Magnesiummangel und Depressivität belegt. In dieser Studie wurden 5.000 Norweger*innen nach ihrem Essverhalten und möglichen psychischen Krankheiten ausführlich befragt. Dabei konnte festgestellt werden, dass mit zunehmenden magnesiumreichen Mahlzeiten, das Risiko einer psychischen Krankheit deutlich zurückgegangen sind.

Aus der Studie ging zudem hervor, dass ein zu geringer Magnesiumhaushalt im Vergleich zu mangelnder Bewegung bedrohlicher für das eigene Wohlempfinden und somit für depressives Verhalten ist. Zudem soll Magnesium auch gegen depressive Symptome bei Diabetikern, wobei deren Tagesdosis nach Empfehlung von Dr. Jokar um 100mg höher sein, also 450mg betragen sollte.