Magnesium und Vitamin K

Januar 23, 2018

Erhöhter Magnesiumbedarf im Winter!

Der Kampf gegen den Winterblues

 

Es ist gut, sich auf das kalte Wetter vorzubereiten. Wenn es um den Winter geht, sollten Sie sicher den Winterblues bekämpfen. Mit Hilfe von Magnesium ist dies möglich. Denn Magnesium hilft den Blues in Schach zu halten, und es hilft Ihnen in bester Laune zu bleiben. Ein unzureichender Magnesiumbedarf könnte die Produktion von Stimmung stabilisierenden Serotonin und Melatonin, die für Ihre glücklichen Tage benötigt werden, verringern!

Etwa 80% der Menschen mangelt es an Magnesium in den Winter Monaten daher, ist es kein wundert dass die Depressionen zu dieser Zeit stark zunehmen. Magnesium ist für viele verschiedene Dinge in Ihrem Körper verantwortlich. Zum Beispiel für gesunde Zähne und Knochen. Es funktioniert auch, um Adenosintriphosphat (ATP) zu schaffen. Dies sind wichtige Energie-Moleküle den unser Körper benötigt, um effektiv arbeiten zu können. Außerdem hilft Magnesium bei der Entspannung von Blutgefäßen.
Forschungen deuten darauf hin, dass Magnesium den Muskeln in unserem Herzen hilft, richtig zu funktionieren. Es ist auch essentiell für den ganzen Menschlichen Darm System, so wie auch für unser Gehirn.

Wir empfehlen Ihnen die Hilfe von Magnesium Komplex um Depressionen, Angstzustände und Stress während des Winters zu lindern und die Symptome einer Reihe von Krankheiten wie Fibromyalgie, schwere Körper schmerzen, und schlechte Durchblutung deutlich zu reduzieren.

 

 

Magnesiumbedarf im Winterblues

Winterblues

Oktober 19, 2017

Magnesium, das Leitmineral in unserem Körper

Magnesium ist das wichtigste Kation (also ein positiv geladenes Teilchen, Mg2+) neben Kalium in allen lebenden Zellen. Es hat eine wichtige Bedeutung für unsere Muskeln, Zellen und der Energiegewinnung. Zudem trägt es zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei unMagnesiumd trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Erschöpfung bei. Außerdem trägt es zur Erhalt normaler Knochen und Zähne bei.

Magnesium in Kombination mit Vitamin K sorgt für ein gesundes Herz, Muskel, Nerven und Knochen. Hierbei ist Magnesium der Antrieb für Muskeln und Nerven und Vitamin K der Regulator von Calcium im Blut und Knochen.

Magnesium-Citrat besonders bioverfügbar

In einer Studie von Marakis und Walker wurde die Bioverfügbarkeit der Magnesiumverbindungen Magnesiumoxid und Magnesiumcitrat verglichen. Magnesiumcitrat führte sowohl bei chronischer (60 Tage) wie auch akuter (24 Stunden) Therapie in einer Dosierung von 300 mg/Tag zu einem signifikanten Anstieg der Magnesiumkonzentration im Serum. Außerdem zeigte es die beste Bioverfügbarkeit. Auch der Magnesiumgehalt im Speichel sowie die Magnesiumausscheidung über die Niere nahmen unter Magnesiumcitrat deutlich zu.

Magnesium reduziert den Calciumeinstrom in die Muskel- und Nervenzellen und leitet diese in die Knochen und Zähne. Somit bewirken sie einen entspannenden Effekt auf die Muskulatur und Nerven.

Vitamin K bewirkt Wunder: Kalzium wandert aus den Arterien und dem Blut zurück in die Knochen.
Diese Gegenspieler bedingen einander, sie müssen im richtigen Verhältnis im Menschen vorhanden sein, erst dann wird das Calcium zu den richtigen Orten geleitet. Magnesium

Magnesium – Jeder Mensch benötigt es

Es lockert die Sportlermuskulatur und hilft bei Diabetes. Des Weiteren wirkt es entspannend und entzündungshemmend. Außerdem ist es am Muskelaufbau und an der körpereigenen Eiweißproduktion beteiligt. Es erhöht zudem noch die Leistungsfähigkeit.

 

Magnesiummangel

Bei einem Mangel ist man besonders empfindlich für Stress und hat eine beeinträchtigte Schlafqualität. Zudem liegen Symptome wie Müdigkeit und Muskelkrämpfe vor. Außerdem können Folgen Unruhe und Angstzustände sein. Des Weiteren treten Konzentrationsprobleme und depressive Stimmungen auf. Von der Durchschnittsbevölkerung leiden 15% in Deutschland an einem Mangel.

 

Juni 30, 2016

Magnesium gegen Rückenschmerzen

Rückenschmerzen treten inzwischen immer häufiger auf.

Massagen helfen ähnlich wie Magnesium

Auch Massagen können bei verkrampfte Muskeln helfen

Über die Hälfte der Einwohner Deutschlands berichtet, mindestens einmal jährlich von Schmerzen betroffen zu sein, die den Betroffenen fast bewegungsunfähig machen können. Häufig treten die Schmerzen im unteren Rücken im Bereich der Lendenwirbelsäule sowie der Nacken- und Schulterregion auf. Bei einem Hexenschuss treten dann aufgrund von akuten Muskelverkrampfungen extreme Schmerzen auf, die heftige Beschwerden verursachen.

In über 90% der Fälle ist die Wirbelsäule unbeschädigt, der Schmerz beruht somit auf einer unspezifischen funktionellen Störung. Hängen die auftretenden Schmerzen mit verkrampften Muskeln zusammen, weil sie direkt dadurch verursacht werden oder aber die verkrampften Muskeln das Erscheinungsbild der Rückenschmerzen verstärken, dann kann eine vermehrte Zugabe von Magnesium helfen.

Gerade im fortschreitenden Alter kommt es immer häufiger zu Muskelkrämpfen. Es kann theoretisch jeder Muskel betroffen sein.

Wie hilft Magnesium?

Magnesium unterstützt die Entspannung der Muskeln und lindert dadurch effektiv akute Schmerzen. Das hat den Vorteil, dass die Schmerzen nicht nur übertüncht, sondern tatsächlich gemildert werden. Wichtig ist bei der Einnahme von Magnesium der Blick darauf, in welcher Form das Magnesium vorliegt. Unser Körper kann nur einen gewissen Prozentsatz des zugeführten Magnesium verwerten. Optimal funktioniert die Absorption des wichtigen Mineralstoffs, wenn es in der Form Magnesiumcitrat vorliegt. Je hochwertiger das Magnesium dabei gewonnen wird, desto eher zeigt sich eine positive Wirkung.

Bei einem anhaltenden Magnesiummangel muss ein Arzt konsultiert werden, da Magnesiummangel ein Anzeichen schwerwiegender Nierenprobleme sein kann!

Noch ein Tipp bei Rückenschmerzen:

Übrigens sollten Sie bei Rückenschmerzen darauf achten, nicht zu oft und nicht zu lange in eine Schonhaltung zu verfallen. Lange Bettruhe ist tabu. Versuchen Sie, sich soweit es bewegungstechnisch und schmerztechnisch möglich ist, leichten Ausdauersport zu betreiben, selbst wenn es nur kurze Spaziergänge sind. Bewegen Sie sich dabei vorsichtig und moderat, aber bewegen Sie sich. Bewegung ist wichtig bei RückenschmerzenSo verhindern Sie ein unbewusstes Anspannen der Muskeln. In der Schonhaltung hingegen passiert es schnell, dass zuviel Schonung zu einer Muskelanspannung führt, die die Schmerzen verschlimmert.

Magnesium hilft gegen die unbewusste Anspannung und ermöglicht es Ihnen somit, schneller wieder das Leben ohne Schmerzen zu genießen.

Juli 13, 2015

Magnesium

Magensium

 

Obwohl Magnesium in vielen Lebensmitteln enthalten ist, haben viele Menschen ein Defizit dieses Mineralstoffs in ihrem Körper. Für Sportler kann das zum Problem werden. Denn es ist fast unmöglich, ohne Magnesium körperliche Topleistungen zu erbringen.

Das Spurenelement Magnesium zCrossfit Trainingählt zu den essentiellen Stoffen, d.h. es muss dem Körper über die Nahrung zugeführt werden. Die Empfehlungen für die tägliche Magnesiumzufuhr schwanken stark (zwischen 400 und 800 mg täglich), doch die Wissenschaft geht davon aus, dass in unserer Gesellschaft generell zu wenig Magnesium konsumiert wird. Hiervon ist die Risikogruppe für Magnesiummangel (Schwangere, Sportler) besonders betroffen. Ein Magnesium-Mangel äußert sich unter anderem in Nervosität, Konzentrationsschwäche und den berühmten Muskelkrämpfen.

Magnesium hat im Körper unzählige Funktionen. Unter anderem wird es benötigt für die aerobe und anaerobe Energieproduktion, die Herstellung von Eiweißen, die Muskelkontraktion sowie -relaxation und Vieles mehr. Wie wichtig Magnesium gerade für Sportler ist, belegen zahlreiche Studien aus den letzten zehn Jahren. Alle kommen zu dem einhelligen Ergebnis, dass bereits ein geringer Magnesiummangel die sportliche Leistungsfähigkeit spürbar beeinträchtigt.

 

Studien:

Als Gegenprobekann man eine US-amerikanische Studie aus dem Jahr 1999 heranziehen. Hier wurden körperlich aktive Studenten täglich mit jeweils 8 mg Magnesium

Sprinten und Laufen

pro Kilogramm Körpergewicht versorgt. Bei darauf folgenden Ausdauertests zeigte sich, dass die Probanden ihre aerobe Leistungsfähigkeit deutlich steigern und ihren Sauerstoffverbrauch bei submaximalem Training senken konnten.

In einer türkischen Studie aus dem Jahr 2006 wurden die Auswirkungen einer täglichen Nahrungsergänzung mit 10 mg Magnesium pro Kilogramm Körpergewicht an 30 Sprintern untersucht. Im Rahmen der vierwöchigen Studie wurden die Probanden in drei Gruppen eingeteilt: 1. Nahrungsergänzung ohne Training, 2. Nahrungsergänzung bei 5 Einheiten pro Woche à 90-120 Minuten, 3. Keine Nahrungsergänzung bei 5 Einheiten pro Woche à 90-120 Minuten. Der Laktatspiegel wurde bei allen Teilnehmern jeweils viermal gemessen.
Das Resultat: Bei der Trainingsgruppe mit erhöhter Magnesiumzufuhr sank bei gleichem Training der Laktatspiegel nach der Belastung schneller wieder ab als bei der Kontrollgruppe ohne Nahrungsergänzung.

Es gibt noch viele weitere Studien zum Thema Magnesium, die dem Mineralstoff unter anderem eine entzündungshemmende und stressmindernde Wirkung zuschreiben. Da jedoch die meisten von ihnen an Tieren durchgeführt wurden, stellt sich die Frage, inwiefern sie auch für den Menschen Gültigkeit besitzen.

 

 

Überdosierung:

Wer gesund ist, scheidet überschüssiges Magnesium ab – der Körper kann rund 30 bis 50 Prozent des zugeführten Magnesiums aufnehmen. Bei der Einnahme magnesiumhaltiger Arzneimittel oder frei erhältlicher Nahrungsergänzungsmittel kann es jedoch bei zu hoher Dosierung unter anderem zu Durchfall, Übelkeit oder Erbrechen kommen.

Auch bei der gleichzeitigen Einnahme von Magnesiumpräparaten mit anderen Substanzen wie Antibiotika oder Eisen sollte man vorsichtig sein. Werden die Präparate nicht mit ein paar Stunden Abstand eingenommen, können sie sich in ihrer Wirkung gegenseitig aufheben. Auch Alkoholismus oder Diabetes mellitus schränken die Magnesiumaufnahmefähigkeit ein. Positiv auf die Magnesium-Resorption wirkt sich dagegen die Kombination mit Calcium, wie zum Beispiel im Mineralwasser aus.

Wer sich gesund ernährt und die Wechselwirkungen beachtet, kann jedoch auch als Sportler seinen erhöhten täglichen Magnesiumbedarf relativ problemlos decken.

 

Weitere Informationen hier