Magnesium und Vitamin K

Juli 30, 2018

Was sind eigentlich Nahrungsergänzungsmittel?

Nahrungsergänzungsmittel sind wichtige Nähr- und Wirkstoffe in konzentrierter und dosierter Form, die die allgemeine Ernährung des Menschen ergänzen sollen. Sie sorgen dafür, dass der Körper genug Nährstoffe wie zum Beispiel Vitamine, Mineralstoffe oder Ballaststoffe bekommt, damit kein Mangel entsteht. Einzuordnen sind sie zwischen Lebensmitteln und Arzneimitteln. Durch ihre vielen wichtigen Nährstoffe sind sie maßgeblich am Erhalt der Gesundheit und des Wohlbefindens verantwortlich.

 

 Wieso brauchen wir Nahrungsergänzungsmittel?

Unsere Ernährung hat sich im Laufe der letzten Jahrhunderte enorm verändert. Wir essen zu wenig pflanzliche Lebensmittel und Vollkornprodukte.

Stattdessen konsumieren die Menschen heute zu viel Fleisch, Streichfett und Süßwaren.

Studien zufolge können wir nicht mehr alle Nährstoffe, die der Körper benötigt, in ausreichender Menge nur durch die Ernährung hinzugefügt werden. Dadurch entsteht bei vielen Menschen ein Nährstoff-Mangel. 30% der Erwachsenen haben eine zu niedrige Vitamin C und Zink-Zufuhr. Ältere Menschen haben häufig Probleme im Essalltag und leiden so an einem höheren Risiko für Mangelernährung.

 

 

Nährstoffmangel ist oft schwer zu diagnostizieren, da die Symptome häufig unspezifisch sind. Die Auswirkungen auf den Körper sind davon abhängig, welcher Nährstoff dem Körper fehlt. Häufige Anzeichen sind zum Beispiel Schwindel, Kopfschmerzen und erhöhte Müdigkeit. Um dem entgegen zu wirken, nimmt jeder Dritte Mensch Nahrungsergänzungsmittel zu sich. Dafür werden allein in Deutschland mehr als eine Milliarde Euro pro Jahr ausgegeben.

 

Wie ist die Rechtslage?

Rechtlich ist diese Produktgruppe durch die Richtlinie 2002/46/EG geregelt. Dabei sind insbesondere die zulässigen Mineralstoffe und Vitamine vorgegeben. In der hierauf basierenden Nahrungsergänzungsmittelverordnung ist ein Nahrungsergänzungsmittel:

„Ein Lebensmittel, das…

  • dazu bestimmt ist, die allgemeine Ernährung zu ergänzen,
  • ein Konzentrat von Nährstoffen oder sonstigen Stoffen mit ernährungsspezifischer oder physiologischer Wirkung allein oder in Zusammensetzung darstellt und
  • in dosierter Form, insbesondere in Form von Kapseln, Pastillen, Tabletten, Pillen, Brausetabletten und anderen ähnlichen Darreichungsformen, Pulverbeutel, Flüssigampullen, Flaschen mit Tropfeinsätzen und ähnlichen Darreichungsformen von Flüssigkeiten und Pulvern zur Aufnahme in abgemessenen kleinen Mengen in den Verkehr gebracht wird.

Da sie rechtlich zu den Lebensmitteln gehören, fallen sie in Deutschland unter die Regelungen des Lebensmittel- und Futtergesetzbuchs. Die erlaubten Vitamine und Mineralstoffe sind in der Nahrungsergänzungsmittelverordnung aus dem Jahr 2004 aufgeführt. Als weitere Inhaltsstoffe sind sonst ausschließlich lebensmittelspezifische Rohstoffe gemäß LFGB und Novel-Food-Verordnung zugelassen.

 

Januar 23, 2018

Erhöhter Magnesiumbedarf im Winter!

Der Kampf gegen den Winterblues

 

Es ist gut, sich auf das kalte Wetter vorzubereiten. Wenn es um den Winter geht, sollten Sie sicher den Winterblues bekämpfen. Mit Hilfe von Magnesium ist dies möglich. Denn Magnesium hilft den Blues in Schach zu halten, und es hilft Ihnen in bester Laune zu bleiben. Ein unzureichender Magnesiumbedarf könnte die Produktion von Stimmung stabilisierenden Serotonin und Melatonin, die für Ihre glücklichen Tage benötigt werden, verringern!

Etwa 80% der Menschen mangelt es an Magnesium in den Winter Monaten daher, ist es kein wundert dass die Depressionen zu dieser Zeit stark zunehmen. Magnesium ist für viele verschiedene Dinge in Ihrem Körper verantwortlich. Zum Beispiel für gesunde Zähne und Knochen. Es funktioniert auch, um Adenosintriphosphat (ATP) zu schaffen. Dies sind wichtige Energie-Moleküle den unser Körper benötigt, um effektiv arbeiten zu können. Außerdem hilft Magnesium bei der Entspannung von Blutgefäßen.
Forschungen deuten darauf hin, dass Magnesium den Muskeln in unserem Herzen hilft, richtig zu funktionieren. Es ist auch essentiell für den ganzen Menschlichen Darm System, so wie auch für unser Gehirn.

Wir empfehlen Ihnen die Hilfe von Magnesium Komplex um Depressionen, Angstzustände und Stress während des Winters zu lindern und die Symptome einer Reihe von Krankheiten wie Fibromyalgie, schwere Körper schmerzen, und schlechte Durchblutung deutlich zu reduzieren.

 

 

Magnesiumbedarf im Winterblues

Winterblues

Oktober 19, 2017

Magnesium, das Leitmineral in unserem Körper

Magnesium ist das wichtigste Kation (also ein positiv geladenes Teilchen, Mg2+) neben Kalium in allen lebenden Zellen. Es hat eine wichtige Bedeutung für unsere Muskeln, Zellen und der Energiegewinnung. Zudem trägt es zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei unMagnesiumd trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Erschöpfung bei. Außerdem trägt es zur Erhalt normaler Knochen und Zähne bei.

Magnesium in Kombination mit Vitamin K sorgt für ein gesundes Herz, Muskel, Nerven und Knochen. Hierbei ist Magnesium der Antrieb für Muskeln und Nerven und Vitamin K der Regulator von Calcium im Blut und Knochen.

Magnesium-Citrat besonders bioverfügbar

In einer Studie von Marakis und Walker wurde die Bioverfügbarkeit der Magnesiumverbindungen Magnesiumoxid und Magnesiumcitrat verglichen. Magnesiumcitrat führte sowohl bei chronischer (60 Tage) wie auch akuter (24 Stunden) Therapie in einer Dosierung von 300 mg/Tag zu einem signifikanten Anstieg der Magnesiumkonzentration im Serum. Außerdem zeigte es die beste Bioverfügbarkeit. Auch der Magnesiumgehalt im Speichel sowie die Magnesiumausscheidung über die Niere nahmen unter Magnesiumcitrat deutlich zu.

Magnesium reduziert den Calciumeinstrom in die Muskel- und Nervenzellen und leitet diese in die Knochen und Zähne. Somit bewirken sie einen entspannenden Effekt auf die Muskulatur und Nerven.

Vitamin K bewirkt Wunder: Kalzium wandert aus den Arterien und dem Blut zurück in die Knochen.
Diese Gegenspieler bedingen einander, sie müssen im richtigen Verhältnis im Menschen vorhanden sein, erst dann wird das Calcium zu den richtigen Orten geleitet. Magnesium

Magnesium – Jeder Mensch benötigt es

Es lockert die Sportlermuskulatur und hilft bei Diabetes. Des Weiteren wirkt es entspannend und entzündungshemmend. Außerdem ist es am Muskelaufbau und an der körpereigenen Eiweißproduktion beteiligt. Es erhöht zudem noch die Leistungsfähigkeit.

 

Magnesiummangel

Bei einem Mangel ist man besonders empfindlich für Stress und hat eine beeinträchtigte Schlafqualität. Zudem liegen Symptome wie Müdigkeit und Muskelkrämpfe vor. Außerdem können Folgen Unruhe und Angstzustände sein. Des Weiteren treten Konzentrationsprobleme und depressive Stimmungen auf. Von der Durchschnittsbevölkerung leiden 15% in Deutschland an einem Mangel.

 

August 11, 2017

Das Heilmittel – Magnesium

Viele verwenden Magnesium als Schutz gegen Krämpfe, jedoch hat dieser Mineralstoff mehr auf Lager. Er ist ein Heilmittel. Magnesium ist ein essenzieller Nährstoff und ist lebenswichtig. Von Experten wird empfohlen: Nehmen Sie täglich 300 bis 400 mg zu sich. Zudem ist er ein wichtiger Baustein unseres Körpers und ist an über 300 Stoffwechselprozesse beteiligt.

 

Funktionen

Das Mineral sorgt zum einem für den Aufbau von Knochen und Zähnen und für die Stabilisierung der Körperzellen. Des Weiteren setzt es Hormone und Botenstoffe frei und stellt Energie für den Körper her. Außerdem baut es Eiweiße auf und kümmert sich darum, dass das Herz zuverlässig schlägt. Der Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel funktioniert nur mit Magnesium und ohne diesen Mineralstoff wären unsere Erbanlagen nicht richtig ausgebildet.

 

Magnesium durch Walnuss, Nuss, Braun, Schalenfrucht

 

Symptome

Bekannte Symptome für ein Mangel an Magnesium sind Muskelkrämpfe, Verspannungen, Nervosität aber auch Unruhe. Zudem kommt es zu kurze unwillkürliche Muskelzuckungen und Herzrhythmusstörungen. Überdies kann es auch zu Kopf- und Bauchschmerzen und depressive Verstimmungen kommen.

 

Im Sommer verliert der Körper durch Schwitzen Magnesium, besonders beim Sonnenbaden und Sport. Man sollte dafür sorgen, dass der Körper genug vom Mineralstoff bekommt.

 

Magnesium durch Schokolade, Schokoraspel

 

Quellen

Die Frage ist, welche natürlichen Mittel gibt es, die dem Körper das Mineral zuführen. Einerseits gibt es bekannte Lebensmittel, wie Schokolade, Bananen, Sonnenblumenkerne, Mandeln und Vollkornprodukte. Aber auch Haferflocken, Naturreis, Nüssen, Nüssen und Bohnen. Des Weiteren sorgt viel Mineralwasser und Nahrungsergänzungsmittel für eine Zufuhr von dem Mineral.

 

Oktober 6, 2015

Magnesiummangel bei Diabetiker

DiabetesDie am häufigsten vermiedenen Produkte von Diabetiker sind vor allem Vollkornprodukte, Nüsse und Hülsenfrüchte. Leider sind ausgerechnet diese Produkte sehr Magnesiumreich. Außerdem wird Magnesium bei Diabetikern vermehrt über die Nieren ausgeschwemmt. Deshalb ist das häufigste Problem bei Diabetiker, der Mangel an Magnesium. Eine Studie belegte zudem, dass rund 88% der insulinpflichtigen und 85% der der nicht-insulinpflichtigen Patienten, schlechte Magnesiumwerte im Blutserum hatten.
Dieser Mangel tritt sehr häufig bei Diabetiker auf. Leider wird er selten ernst genommen, wodurch der Krankheitsverlauf von Diabetes stark gefördert wird. Zudem können diabetische Folgeschäden auftauchen. Diese Folgeschäden können fatal werden. Es können Stoffwechselstörungen an Herz und Blutgefäßen auftreten. Außerdem fördert es entzündliche Prozesse, die wiederum die Gefäßwände schädigen. Das wichtige Mineral verbessert auch die Wirksamkeit von Insulin, ein Mangelzustand schadet dem Diabetiker deshalb mehrfach.

Woran erkennt ein Diabetiker einen Magnesiummangel?

Magnesium ist an über 300 Stoffwechselvorgängen im Körper beteiligt. Ein Mangel macht sich deshalb besonders stark bemerkbar. Die typischen Anzeichen für einen Mangel sind: Muskelkrämpfe, Muskelverspannungen, Unruhe, Nervosität, Reizbarkeit, Kopfschmerzen, Migräne, Herzrhythmusstörungen und Schlafstörungen.
Um einen Magnesiummangel zu bestimmen, erfolgt die Messung der Magnesiumkonzentration im Blut. Jedoch kann auch bei normalen Magnesium Blutwerten eine Unterversorgung von Magnesium vorliegen, da der Körper einen Magnesiummangel im Blut ausgleicht, indem er Magnesium aus den Knochen freisetzt. Man sollte also zusätzlich zur Blutuntersuchung unbedingt auf die Signale achten!

Reduziert Magnesium das Diabetes-Risiko?

Studien konnten schon mehrfach belegen, dass ein zu niedriger Magnesiumspiegel im Blut ein stark erhöhtes Risiko für Typ-2 Diabetes darstellt. Ebenso konnte umgekehrt belegt werden, dass mit einer höheren Magnesiumzufuhr das Typ-2-Diabetes Risiko sinkt. Eine Analyse ergab ein um 15% vermindertes Diabetesrisiko je 100 mg zusätzlich verzehrtem Magnesium. Das heißt, Magnesium kann das Risiko von Diabetes senken!