Magnesium und Vitamin K

Juli 2, 2019

Das beste für unseren Körper

Unser Körper ist ein Wunderwerk der Natur, nur benötigt er manchmal Unterstützung um bei Kräften zu bleiben.
Zwei starke Helfer und Unterstützer sind diese Vitamine

Magnesium & Vitamin K

 

Das von uns bekannte Vitamin-K ist nicht nur ein Blutgerinnungs-Vitamin, nein es kann noch mehr.
Wussten Sie schon, dass das Vitamin-K nicht nur für die Blutgerinnung sondern auch für die Zellteilung,
sowie die Niere,die Leber, Blutgefäße und auch Nieren eine sehr wichtige Rolle spielt ?
Es ist bekannt dass das Vitamin K für die Gerinnung des Blutes verantwortlich ist, aber das dieses Vitamin auch wichtig für so vieles mehr ist, war Ihnen noch nicht bekannt?
Grade bei älteren Personen oder für Frauen, die frisch aus den Wechseljahren sind, kann es zu einer Hemmung des Knochenbaus kommen.

Die Mangelerscheinungen des Körpers

 

Ernsthafte Störungen im Körper

Ernsthafte Störungen im Körper

Erkrankung des Herzens

Erkrankung des Herzens

Knochenschwäche

Knochenschwäche


 

 

 

 

 

 

Osteoporose

Osteoporose

Zahnkaries

Zahnkaries

Krebs

Krebs

 

 

 

 

 

 

Das Geheimnis hinter dem Vitamin

Wir produzieren es selbst, in unseren Darm.
Wir können es auch über Lebensmittel aufnehmen.
Wichtig für die Ernährung!
Sie möchten sich ausgewogene ernähren, mehr drauf achten ?
Dann bieten wir Ihnen die Möglichkeit Magnesium Komplex von Reinvital  Ihre Organe, Nervenzellen und Knochen auf zu päppeln.

Magnesium und Vitamin K im Zusammenspiel eine starke Bereicherung für Ihren Körper.
Das Magnesium hat einen entspannenden Effekt auf die Muskulatur,
während das Vitamin K das Calcium wieder zurück in die Knochen leitet.
Nur im richtigen Verhältnis zu einander, können sie echte Wunder voll bringen.
Deshalb ist eine gezielte Dosierung wichtig,
denn überschüssiges wird ausgeschieden oder kann Nebenwirkungen verursachen.

Wunder der Vitamine

 Magnesium

Vitamin K

Trägt zum Erhalt gesunder Knochen und Zähne bei

Wichtig für einen gesunden Stoffwechsel

Zur Verringerung von Müdigkeit und Erschöpfung

Gesunde Knochen, Bindegewebe und Organe

& einer normalen Funktion des Nervensystem

Unterstützend für die Blutgerinnung

 Zusätzlich noch, gesund ernähren ?
Hier unsere Tipps für Ihren Körper

•Rosenkohl:ein äußerst schmackhaftes Gemüse, welches über mehr als 200 Mikrogramm Vitamin K pro 100 Gramm erhält.

•Frühlingszwiebeln: der ideale Begleiter für frische Salate, Suppen und Gekochtes. Pro 100 Gramm enthalten Frühlingszwiebeln über Mikrogramm Vitamin K.

•Grünblättriges Gemüse: dazu gehören zum Beispiel Fenchel(kennen wir vom Fencheltee), Spinat, Brunnenkresse und Blattsalate.

•Spargel: des Deutschen Lieblingsgemüse hat leider nur wenige Wochen im Jahr Saison, es ist jedoch eine außerordentliche Nährwert-Bombe – und verfügt über relativ hohe Mengen Vitamin K.

•Pflaumen: auch Früchte können hohe Mengen an Vitamin K beinhalten – so zum Beispiel die Pflaumen mit circa 60 Mikrogramm pro 100 Gramm.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Juli 30, 2018

Was sind eigentlich Nahrungsergänzungsmittel?

Nahrungsergänzungsmittel sind wichtige Nähr- und Wirkstoffe in konzentrierter und dosierter Form, die die allgemeine Ernährung des Menschen ergänzen sollen. Sie sorgen dafür, dass der Körper genug Nährstoffe wie zum Beispiel Vitamine, Mineralstoffe oder Ballaststoffe bekommt, damit kein Mangel entsteht. Einzuordnen sind sie zwischen Lebensmitteln und Arzneimitteln. Durch ihre vielen wichtigen Nährstoffe sind sie maßgeblich am Erhalt der Gesundheit und des Wohlbefindens verantwortlich.

 

 Wieso brauchen wir Nahrungsergänzungsmittel?

Unsere Ernährung hat sich im Laufe der letzten Jahrhunderte enorm verändert. Wir essen zu wenig pflanzliche Lebensmittel und Vollkornprodukte.

Stattdessen konsumieren die Menschen heute zu viel Fleisch, Streichfett und Süßwaren.

Studien zufolge können wir nicht mehr alle Nährstoffe, die der Körper benötigt, in ausreichender Menge nur durch die Ernährung hinzugefügt werden. Dadurch entsteht bei vielen Menschen ein Nährstoff-Mangel. 30% der Erwachsenen haben eine zu niedrige Vitamin C und Zink-Zufuhr. Ältere Menschen haben häufig Probleme im Essalltag und leiden so an einem höheren Risiko für Mangelernährung.

 

 

Nährstoffmangel ist oft schwer zu diagnostizieren, da die Symptome häufig unspezifisch sind. Die Auswirkungen auf den Körper sind davon abhängig, welcher Nährstoff dem Körper fehlt. Häufige Anzeichen sind zum Beispiel Schwindel, Kopfschmerzen und erhöhte Müdigkeit. Um dem entgegen zu wirken, nimmt jeder Dritte Mensch Nahrungsergänzungsmittel zu sich. Dafür werden allein in Deutschland mehr als eine Milliarde Euro pro Jahr ausgegeben.

 

Wie ist die Rechtslage?

Rechtlich ist diese Produktgruppe durch die Richtlinie 2002/46/EG geregelt. Dabei sind insbesondere die zulässigen Mineralstoffe und Vitamine vorgegeben. In der hierauf basierenden Nahrungsergänzungsmittelverordnung ist ein Nahrungsergänzungsmittel:

„Ein Lebensmittel, das…

  • dazu bestimmt ist, die allgemeine Ernährung zu ergänzen,
  • ein Konzentrat von Nährstoffen oder sonstigen Stoffen mit ernährungsspezifischer oder physiologischer Wirkung allein oder in Zusammensetzung darstellt und
  • in dosierter Form, insbesondere in Form von Kapseln, Pastillen, Tabletten, Pillen, Brausetabletten und anderen ähnlichen Darreichungsformen, Pulverbeutel, Flüssigampullen, Flaschen mit Tropfeinsätzen und ähnlichen Darreichungsformen von Flüssigkeiten und Pulvern zur Aufnahme in abgemessenen kleinen Mengen in den Verkehr gebracht wird.

Da sie rechtlich zu den Lebensmitteln gehören, fallen sie in Deutschland unter die Regelungen des Lebensmittel- und Futtergesetzbuchs. Die erlaubten Vitamine und Mineralstoffe sind in der Nahrungsergänzungsmittelverordnung aus dem Jahr 2004 aufgeführt. Als weitere Inhaltsstoffe sind sonst ausschließlich lebensmittelspezifische Rohstoffe gemäß LFGB und Novel-Food-Verordnung zugelassen.

 

April 26, 2018

Magnesium und Vitamin K für Ihre Gesundheit

Eine gesunde Lebensweise mit einer ausgewogenen Ernährung und ausreichender Bewegung ist heutzutage stark im Trend. Für ganzheitliche Gesundheit wird mittlerweile gerne auch zu Nahrungsergänzungen in Form von Vitamin C– oder Eisenpräparaten gegriffen. Oft übersehen wir darüber hinaus aber die anderen wichtigen Nährstoffe, die unser Körper für das tagtägliche Überleben braucht.

Selen, Eisen und Zink kennen wir schon – und was ist mit Magnesium?

Dieses Mineral reduziert den Calciumeinstrom in Muskel- und Nervenzellen und leitet ihn stattdessen in Kochen und Zähne. Dadurch trägt Magnesium dem Erhalt gesunder Knochen und Zähne bei und hilft ebenfalls, die Muskeln und Nerven zu entspannen, was beispielsweise Muskelkrämpfen lindert. Außerdem verringert Magnesium allgemeine Müdigkeit und Erschöpfung und trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei.

 

 

Vitamin C, Vitamin A … Vitamin K?

Bei Vitamin K handelt es sich um ein oft vergessenes Vitamin, das im Körper jedoch lebenswichtige Funktionen übernimmt. Vitamin K kontrolliert die Blutgerinnung, es aktiviert die Knochenbildung und hilft beim Zellschutz. Außerdem hält Vitamin K unsere Gefäße sauber, indem es den Calciumeinstrom in die Knochen reguliert und das Calcium daran hindert, sich als Plaque in den Arterien festzusetzen. Noch dazu ist Vitamin K wichtig für einen normalen Stoffwechsel ebenso wie für die Gesundheit von Knochen, Bindegewebe und Nieren. Es schützt vor Osteoporose (Knochenschwund) und sogar Krebs. Doch Vitamin K fördert nicht nur Ihre Gesundheit. Es dient auch Ihrer Schönheit, indem es Falten vorbeugt.

 

  Die ideale Kombination

Um für ein optimales Gleichgewicht im Körper zu sorgen, bietet es sich an, Magnesium und Vitamin K direkt in der Kombination einzunehmen. Dabei wirkt das Magnesium als Zündkerze für Nerven und Muskeln, was besonders bei sportlicher Betätigung wichtig wird. Vitamin K reguliert dabei das Calcium im Blut und in den Knochen. Gemeinsam entfalten diese beiden Nährstoffe wichtige Wirkungen in jeder Lebenslage: Für Menschen hohen Alters stärkt die Kombination das Herz, für Leistungssportler die Muskeln und für sensible, für Burn-Out anfällige Menschen die Nerven. Und zusätzlich werden auch noch die Knochen gestärkt und Osteoporose vorgebeugt.

Magnesium und Vitamin K müssen im richtigen Verhältnis zu einander stehen, um gemeinsam für einen optimalen Calciumfluss zu sorgen. Mit Magnesium Komplex geben Sie Ihrem Körper die wichtigen Nährstoffe, die er braucht, um gesund zu sein und gut zu funktionieren.

Januar 23, 2018

Erhöhter Magnesiumbedarf im Winter!

Der Kampf gegen den Winterblues

 

Es ist gut, sich auf das kalte Wetter vorzubereiten. Wenn es um den Winter geht, sollten Sie sicher den Winterblues bekämpfen. Mit Hilfe von Magnesium ist dies möglich. Denn Magnesium hilft den Blues in Schach zu halten, und es hilft Ihnen in bester Laune zu bleiben. Ein unzureichender Magnesiumbedarf könnte die Produktion von Stimmung stabilisierenden Serotonin und Melatonin, die für Ihre glücklichen Tage benötigt werden, verringern!

Etwa 80% der Menschen mangelt es an Magnesium in den Winter Monaten daher, ist es kein wundert dass die Depressionen zu dieser Zeit stark zunehmen. Magnesium ist für viele verschiedene Dinge in Ihrem Körper verantwortlich. Zum Beispiel für gesunde Zähne und Knochen. Es funktioniert auch, um Adenosintriphosphat (ATP) zu schaffen. Dies sind wichtige Energie-Moleküle den unser Körper benötigt, um effektiv arbeiten zu können. Außerdem hilft Magnesium bei der Entspannung von Blutgefäßen.
Forschungen deuten darauf hin, dass Magnesium den Muskeln in unserem Herzen hilft, richtig zu funktionieren. Es ist auch essentiell für den ganzen Menschlichen Darm System, so wie auch für unser Gehirn.

Wir empfehlen Ihnen die Hilfe von Magnesium Komplex um Depressionen, Angstzustände und Stress während des Winters zu lindern und die Symptome einer Reihe von Krankheiten wie Fibromyalgie, schwere Körper schmerzen, und schlechte Durchblutung deutlich zu reduzieren.

 

 

Magnesiumbedarf im Winterblues

Winterblues

Oktober 19, 2017

Magnesium, das Leitmineral in unserem Körper

Magnesium ist das wichtigste Kation (also ein positiv geladenes Teilchen, Mg2+) neben Kalium in allen lebenden Zellen. Es hat eine wichtige Bedeutung für unsere Muskeln, Zellen und der Energiegewinnung. Zudem trägt es zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei unMagnesiumd trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Erschöpfung bei. Außerdem trägt es zur Erhalt normaler Knochen und Zähne bei.

Magnesium in Kombination mit Vitamin K sorgt für ein gesundes Herz, Muskel, Nerven und Knochen. Hierbei ist Magnesium der Antrieb für Muskeln und Nerven und Vitamin K der Regulator von Calcium im Blut und Knochen.

Magnesium-Citrat besonders bioverfügbar

In einer Studie von Marakis und Walker wurde die Bioverfügbarkeit der Magnesiumverbindungen Magnesiumoxid und Magnesiumcitrat verglichen. Magnesiumcitrat führte sowohl bei chronischer (60 Tage) wie auch akuter (24 Stunden) Therapie in einer Dosierung von 300 mg/Tag zu einem signifikanten Anstieg der Magnesiumkonzentration im Serum. Außerdem zeigte es die beste Bioverfügbarkeit. Auch der Magnesiumgehalt im Speichel sowie die Magnesiumausscheidung über die Niere nahmen unter Magnesiumcitrat deutlich zu.

Magnesium reduziert den Calciumeinstrom in die Muskel- und Nervenzellen und leitet diese in die Knochen und Zähne. Somit bewirken sie einen entspannenden Effekt auf die Muskulatur und Nerven.

Vitamin K bewirkt Wunder: Kalzium wandert aus den Arterien und dem Blut zurück in die Knochen.
Diese Gegenspieler bedingen einander, sie müssen im richtigen Verhältnis im Menschen vorhanden sein, erst dann wird das Calcium zu den richtigen Orten geleitet. Magnesium

Magnesium – Jeder Mensch benötigt es

Es lockert die Sportlermuskulatur und hilft bei Diabetes. Des Weiteren wirkt es entspannend und entzündungshemmend. Außerdem ist es am Muskelaufbau und an der körpereigenen Eiweißproduktion beteiligt. Es erhöht zudem noch die Leistungsfähigkeit.

 

Magnesiummangel

Bei einem Mangel ist man besonders empfindlich für Stress und hat eine beeinträchtigte Schlafqualität. Zudem liegen Symptome wie Müdigkeit und Muskelkrämpfe vor. Außerdem können Folgen Unruhe und Angstzustände sein. Des Weiteren treten Konzentrationsprobleme und depressive Stimmungen auf. Von der Durchschnittsbevölkerung leiden 15% in Deutschland an einem Mangel.

 

Mai 16, 2017

Ein lebenswichtiger Mineralstoff !

 Magnesium ist ein lebenswichtiger Mineralstoff für den menschlichen Organismus. Genau 60 Prozent befindet sich in unseren Zähnen und Knochen. 39 Prozent in den Muskeln und Organen und nur 1 Prozent im Blut. Also sehen wir, dass die Zähne und die Knochen die wichtigsten Speicherorte dieser Mineralstoffes ist.

Ein lebenswichtiger Mineralstoff macht Stark
Für uns und am wichtigsten für Kinder spielt Magnesium in den Knochen eine sehr große Rolle, denn so stabilisiert sich der Knochen und hilft bei dem Knochenwachstum. Deswegen ist eine gute Magnesiumversorgung auch für den Erhalt normaler Knochen und Zähne unverzichtbar.
Wenn Sie jedoch gesund sind, scheidet überschüssiges Magnesium ab – der Körper kann rund 30 bis 50 Prozent des zugeführten Magnesiums aufnehmen. Bei der Einnahme magnesiumhaltiger Arzneimittel oder frei erhältlicher Nahrungsergänzungsmittel kann es jedoch bei zu hoher Dosierung unter anderem zu Durchfall, Übelkeit oder Erbrechen kommen.
Magnesium und Vitamin K sorgen für einen optimalen Kalziumfluss und beugen so Arterienverkalkungen und damit Herzinfarkten vor. Auch die Muskeln profitieren von Magnesium und Vitamin K und bleiben vital – Muskelkater hat auch bei Leistungssport keine Chance. Doch auch gegen Schlaflosigkeit, Gelenkschmerzen oder Potenzstörungen.
Das Magnesium wirkt als Zündkerze für Muskeln (wichtig bei sportlicher Betätigung) und Nerven, Vitamin K reguliert das Calcium im Blut und in den Knochen. Gemeinsam stärken sie das Herz (vor allem im Alter), die Muskeln (gerade bei Leistungssport), Nerven (gegen Burn-Out) und Knochen (Osteoporose vorbeugen)!
Gemeinsam bewirken Magnesium und Calcium ein optimales Zusammenspiel im Körper: Während Magnesium den Calciumeinstrom in Muskel – und Nervenzellen reduziert und in Knochen und Zähne leitet, bewirkt Vitamin K, dass Calcium vom Blut ebenfalls in die Knochen strömt. So müssen die beiden im richtigen Verhältnis zueinander finden, um einen optimalen Calciumstrom zu gewährleisten.
Um all diese Probleme zu verhindern bieten wir Ihnen von Dr. Jokar Magnesium Komplex

Magnesium reduziert den Calciumeinstrom in die Muskel- und Nervenzellen und leitet diese in die Knochen und Zähne. Somit bewirken sie einen entspannenden Effekt auf die Muskulatur und Nerven.

Vitamin K bewirkt Wunder: Kalzium wandert aus den Arterien und dem Blut zurück in die Knochen.

Juni 8, 2016

Vitamin K für Herz und Kreislauf

Um auch im hohen Alter noch gesund und aktiv zu leben ist ein gesundes Herz-Kreislauf-System von zentraler Bedeutung. Leider führen ungesunde Gewohnheiten, wie Rauchen, schlechte Ernährung und wenig Sport zu bleibenden Schäden im Herz-Kreislauf-System. Die häufigste Erkrankung sind dabei gefährliche Ablagerungen in Herz- und Blutgefäßen, die als Arteriosklerose oder Plaque bezeichnet werden. Durch die Ablagerungen werden die Arterien verengt und verhärten sich und das Blut kann nicht mehr problemlos durch die Blutgefäße fließen, was im schlimmsten Fall zu einem Infarkt führt. Arteriosklerose ist die Hauptursache für das Auftreten von Herzinfarkten und Schlaganfällen im fortgeschrittenen Alter.

Besonders schwerwiegend ist die Tatsache, dass die verengten Blutgefäße sich nicht von selbst regenerieren können. Beim Rauchen beispielsweise setzt die Selbstregeneration der Lungen schon nach wenigen Wochen ohne Zigarette ein. Das Gewebe dort erneuert sich kontinuierlich und nach einigen Jahren kann sich eine Lunge vollständig von dem durch das Rauchen zugefügten Schaden erholen. Auf den ersten Blick ist dies sicherlich eine erfreuliche Nachricht für alle Ex-Raucher, doch leider stellen die nach Jahren immer noch verkalkten Blutgefäße eine große Gefährdung dar.

 

Muss man sich damit abfinden? Nein! Denn es gibt eine Möglichkeit die verkalkten Blutgefäße zu entschlacken!

 

Vitamin K – Eine neue Hoffnung?

Wenige Menschen wissen von der Bedeutung von Vitamin K auf den menschlichen Körper. Neben positiven Einflüssen auf die Funktion der Knochen und die Blutgerinnung hat Vitamin K noch eine weitere nicht zu vernachlässigende Funktion im Körper:

 

Es sorgt für eine plaquefreies Herz-Keislauf-System ohne Arteriosklerose!

Die Wissenschaft ist sich einig

Mehrere wissenschaftliche Untersuchungen belegen die Plaque-reduzierende Eigenschaft von Vitamin K. So wurde im Fachblatt Atherosclerosis eine Studie mit über 500 Teilnehmern veröffentlicht, in der bewiesen werden konnte, dass eine Vitamin-K-reiche Ernährung die Bildung tödlicher Plaque deutlich verringert.

Auch die Rotterdam-Herz-Studie zeigte während einer Beobachtungszeit von zehn Jahren, dass Menschen, die sich von Lebensmitteln mit einem hohen Anteil an natürlichem Vitamin K ernährten, eindeutig weniger Calcium-Ablagerungen in den Arterien aufwiesen als andere. So belegte die Studie, dass natürliches Vitamin K das Risiko an Arteriosklerose zu erkranken oder an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu sterben, um 54% reduzieren kann.

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Vitamin K macht Verkalkung rückgängig

Darüber hinaus wurde in einer weiteren Studie untersucht und bewiesen, dass Vitamin K die Verkalkung der Blutgefäße nicht nur verhindern kann, sondern bereits vorhandene Arteriosklerose sogar rückgängig gemacht werden kann. Im Versuchsaufbau konnte bei Testpersonen mit extrem K-haltiger Ernährung nach zwei Jahren eine bis zu 50% verminderte Arteriosklerose festgestellt werden als bei der Kontrollgruppe.

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Zusammen mit Vitamin D zu einem gesunden Blutkreislauf

Die Wirkung vonn Vitamin K hängt eng mit Vitamin D zusammen, welches durch das Sonnenlicht im Körper selbst produziert werden kann. Beide Vitamine arbeiten Hand in Hand um die Produktion eines Proteins (Matrix-GLA-Protein) zu steigern, welches die Arterien vor Verkalkung schützt. Einige Minuten im direkten oder ein 30 minütiger Aufenthalt unter indirekter Sonneneinstrahlung reichen schon aus um die benötigte Menge an Vitamin D zu produzieren. Sofern Sie genügend Vitamin K zu sich nehmen können Sie ihr Sonnenbad noch mehr genießen!

 

März 17, 2016

Frühjahrsmüdigkeit – Wecken Sie Ihr Murmeltier!

Die Natur erblüht, doch der Mensch ist noch im Wintermodus. Was können wir tun, um Kreislauf und Immunsystem anzuregen?
Siebenschläfer müsste man sein! Oder Murmeltier. Die dürfen sich noch wochenlang im kuschlig gepolsterten Nest zusammenrollen und einfach nur schlafen, bis der Frühling so richtig da ist. Unsereins dagegen kämpft sich unmotiviert und dauermüde durch den Tag, geplagt von Kreislaufproblemen und Kopfschmerzen.
„Frühjahrsmüdigkeit“ nennt man hierzulande in Deutschland diesen Zustand, der manche Frauen und Männer jedes Jahr aufs Neue befällt, wenn der Winter sich allmählich verabschiedet und die Tage wieder länger, heller und wärmer werden. Das Phänomen kennt man aber nicht nur hierzulande, sondern in allen Regionen, in denen sich Tageslänge, Temperatur und Lichtverhältnisse mit den Jahreszeiten merklich ändern. Die Natur blüht und ist voller Kraft, doch der Mensch macht schlapp – wie kann das sein? „Wir tun uns schwer mit der Umstellung vom Winter- auf den Sommermodus, weil Stoffwechsel und Hormonhaushalt sich auf eine neue Situation einstellen müssen“, sagt Professor Andreas Matzarakis, Biometeorologe beim Deutschen Wetterdienst und erklärt somit die Frühjahrsmüdigkeit. Ein paar Wochen dauert es laut Matzarakis, bis der Frühjahrs-Umbau im Körper abgeschlossen ist, die Müdigkeit verfliegt und auch wetterfühlige Menschen den Beginn der warmen Jahreszeit genießen können. Was hilft dabei, mit der Umstellung besser klar zu kommen?

Kreislauf und Abwehr trainieren

people-1045116_640Professorin Petra-Maria Schumm-Draeger, Chefärztin am Münchener Klinikum Bogenhausen, rät dazu, sich am besten täglich und bei jedem Wetter im Freien zu bewegen. „Viele Diabetiker haben während der Wintermonate meist schlechtere Blutzuckerwerte, da einfach die Bewegung fehlt“, weiß die Ärztin. Sportliche Aktivität helfe ihnen dabei, ihre Werte wieder zu verbessern. Außerdem kurbelt Bewegung die Abwehr an – und tut dem Herz-Kreislauf-System gut. Die Ärztin selbst gehe mindestens dreimal die Woche joggen. Allgemein empfiehlt sie: „Holen Sie das Fahrrad aus dem Keller, walken oder joggen eine Runde. Hauptsache, es macht Ihnen Spaß!“ Bewegungseinsteiger fragen vorher ihren Arzt, welche Belastung gut für sie ist.
Das Immunsystem lässt sich auch im Badezimmer trainieren: zum Beispiel mit kalt-warmen Wechselduschen (bei Herzproblemen vorsichtshalber den Arzt fragen). Dazu einfach warm duschen, bis man sich wieder angenehm durchwärmt fühlt. Dann den Wasserstrahl auf kühler (Ungeübte: keinesfalls eiskalt, lieber lauwarm) stellen. Zuerst die Gliedmaßen abduschen: rechtes Bein außen vom Fuß bis zur Hüfte, zurück innen vom Oberschenkel zum Fuß, dann das linke Bein. Nun den rechten Arm außen über den Handrücken bis zu Schulter, innen zurück bis zur Hand duschen. Dann sind Brust, Bauch, Nacken und Gesicht dran. Zweimal wiederholen, mit kalt aufhören.

Licht tanken

Für den Biometeorologen Matzarakis steht an erster Stelle: „Sonne, Sonne, Sonne!“ Sie hilft dem Körper, sich auf die längeren Tage einzustellen. Außerdem bildet der Körper mit Licht Vitamin D. Das ist nicht nur wichtig für den Knochenaufbau, sondern nützt auch der Abwehr. Bei großen Problemen mit der Frühjahrsmüdigkeit hilft vielleicht eine Lichttherapie. Sie wird in Arztpraxen angeboten, ist aber keine Kassenleistung. Alternativ kann man sich aber auch Nahrungsergänzungsmittel zulegen, wenn man lieber auf eine günstige, einfache und vor allem schnelle Methode zurückgreifen möchte.

Frühlingsgefühle erleben

Einen eher unkonventionellen Tipp, um gesund und immunstark ins Frühjahr zu starten, geben niederländische Forscher: leidenschaftlich küssen. Nüchtern betrachtet, tauscht man dabei Mikroben aus, die das Immunsystem gegen Krankheitserreger wappnen. Medizinerin Schumm-Draeger glaubt aber eher an die emotionale Wirkung von Küssen: Es macht glücklich. Und was der Psyche eines Menschen guttut, stärkt auch die Gesundheit.

Januar 12, 2016

Schlafen…Wenn dies zu einen Problem wird

 

Ich habe solche Schwierigkeiten einzuschlafen, was kann ich dagegen unternehmen?

Dies ist die Frage, die Ana Becker aus Brandenburg gestellt hat und folgend von der Apothekerin Laura Hartmann geantwortet wird:

Essen Sie abends spät und oft noch drei Gänge? Äußere Ursachen für schlechtes Einschlafen wie späte, schwere Mahlzeiten oder sogar viel Kaffee, aber auch störendes Licht sowie Lärm, können leicht vermieden bzw. umgestellt werden.

Schlafen

Gehen Ihnen möglicherweise viele Sorgen durch den Kopf? Bei einem Muskelentspannungs- oder autogenen Training lernen Sie auf langer Sicht, abends leichter abschalten bzw. einschlafen. Es gibt sogar Volkshochschulen, die Kurse für Einsteiger anbieten. Vorübergehend können Sie zu den Pflanzenextrakten zugreifen, die Ihren schlaf fördern und somit auch eine bessere Lebensqualität mit sich bringen, wie zum Beispiel: Baldrianwurzel, Hopfenzapfen, Lavendel, Melissenblätter und Passionsblume, die beruhigend und angstlösend wirken.

Möglicherweise haben Dauermedikamente Einfluss darauf, dass Sie Schlafstörung haben. Erwähnenswert dabei sind bestimmte Herz- und Kreislaufmittel. Aus diesen Grund sollten Sie Ihre gesamte Arznei mit Ihren Apotheker besprechen. Was wir Ihnen aber auch empfehlen, ist Magnesium Komplex zu sich zu nehmen. Denn Magnesium hat folgende Vorteile:

– Trägt zum Erhalt normaler Knochen und Zähne bei,
– Trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Erschöpfung bei,
– Trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei.

Außer, der Entspannung Ihrer Nerven und somit besseren schlaf, kann Magnesium/Vitamin K Ihnen behilflich sein, in dem es nicht nur die Blutgerinnung kontrolliert, sondern auch die Knochenbildung aktiviert und als Zellschutz dient, was die wenigsten Menschen wissen.

November 23, 2015

Vitamin K für die Blutgerinnung

 

Der tägliche Bedarf an fettlöslichem Vitamin K ist nicht genau untersucht. Einzig steht fest: Der Körper kann das Vitamin in recht großen Mengen speichern. Man ist sich sicher dass dies der Grund ist, dass Mangelerscheinungen eher selten auftauchen. Zudem kann der Mensch Vitamin K selber bilden. Ob die Eigenproduktion der Darmbakterien allerdings ausreicht ist mehr als fraglich.

Blutgerinnung und Knochenbildungblood-1813410__340

Da Vitamin K in der Leber gespeichert wird kann ein Mangel zu einer chronischen Lebererkrankung führen. Ebenso können die Einnahme von Medikamenten, die eine Blutgerinnung hemmen und eine gestörte Fettaufnahme Mangelerscheinungen herbeiführen.
Antibiotika hingegen führen nur gelegentlich zu einem Defizit, da Antibiotika oft die Darmflora lädieren, was die Aufnahme von Vitamin K über den Dickdarm erschwert.
Typische Anzeichen eines Vitamin-K-Mangels sind Störungen der Blutgerinnung, die zu Blutungen führen. Zudem zeigen Studien, dass ein Risiko für Knochenbrüche, bei einer verminderten Vitamin K Aufnahme über die Nahrung, erhöht sein kann. Deshalb wird Säuglingen nach der Geburt vorsorglich Vitamin K gespritzt, da die Darmbakterien diesen Nährstoff noch nicht bilden können und die Zufuhr über die Muttermilch zu gering ist. Denn ein Mangel an Vitamin K kann bei Säuglingen zu schwerwiegenden Hirnblutungen führen.

Vitamin K in der Nahrung

Vitamin K umfasst mehrere Verbindungen mit dem gemeinsamen Strukturelement 2-Methyl-1,4-Naphtochinon. Vitamin K1 ist pflanzlicher Herkunft und kommt vor allem in grünen Gemüsearten, Algen und Pflanzenölen vor. So enthalten 100g Grünkohl 817 Mikrogramm Vitamin K und ist damit das reichhaltigste Gemüse. Auf Platz zwei und drei reihen sich Spinat (mit 335 Mikrogramm) und Rosenkohl (mit 275 Mikrogramm) ein.
Als Vitamin K2 stammt aus Bakterien und ist in kleinen Mengen in Fleisch und Eiern enthalten. Zudem sind ausgewählte Milchprodukte wie Käse und Joghurt reich an Vitamin K. Das reichhaltigste Fleisch: Innereien. Genauer noch, die Hühnerleber mit 80 Mikrogramm Vitamin K.

Vitamin-K-Bedarf

Trotz der körpereigenen Produktion an Vitamin K ist eine ausreichende tägliche Aufnahme des Vitamins zu empfehlen. In den Niederlanden hat man die tägliche Verzehrmenge an Vitamin K auf 80 Mikrogramm pro Tag festgelegt. Der geschätzte Vitaminbedarf (1-1,5 Mikrogramm pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag) bezieht sich auf die normale Blutgerinnung, jedoch ist es unter heutiger Sicht mehr als fraglich, ob diese Menge auch für die restlichen Funktionen von Vitamin K ausreicht.